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Teneriffa-Urlauber haben die Wahl:

Norden oder Süden ?

Klimatisch ist Teneriffa zweigeteilt. Während im Süden der Insel wüstenhaft trockenes Wetter herrscht, kann es im grünen Norden in den Wintermonaten kurzzeitig auch regnen. Dabei schwankt die durchschnittliche Temperatur zwischen Sommer und Winter nur um etwa 5 Grad. (Die nebenstehenden Temperaturen sind statistische Mittelwerte aller Tages- und Nachtstunden.)


Wer als Winter-Urlauber einen reinen Strandurlaub verbringen will, wählt meist den heißeren Süden der Insel. Dagegen bietet der Norden aufgrund seiner üppigen Vegetation mehr landschaftliche Reize. Hier ist das Meer im Winter bisweilen sehr bewegt und die Feriengäste bevorzugen dann die hoteleigenen Swimmingpools. Wenn an den Stränden rote Flaggen wehen, herrscht absolutes Badeverbot!


Im Sommer sind die Klima-Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden Teneriffas gering. In den Monaten von Mai bis September fällt praktisch kein Regen.


Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über nahezu konstant. Dennoch empfindet man das Wetter im Sommer manchmal als schwül.

Das Wetter Teneriffas ist selbst im Winter frühlingshaft warm. Hier finden Sie den aktuellen Wetterbericht der kanarischen Inseln oder Sie schauen sich das aktuelle Wetter-Satelliten-Foto an.