Warum
in einen Erotik-Ferienclub investieren?
Ganz einfach:
- enorme Nachfrage
- praktisch keine Konkurrenz
- relativ niedriger Investitionsbedarf
- hohe, kontinuierliche Erträge erwirtschaftbar
- deshalb hochattraktive Eigenkapitalrendite !
» » » » » » { Und schon bald ganz besonders wichtig: absolut krisensicher !!! } « « « « « «
| Die Idee |
Erotik-Tourismus hatte bislang ein Schmuddel-Image, fand in einer Grauzone statt und war verbunden mit Ausbeutung und Kriminalität. Das hat einen großen Kreis von gehobenen Interessenten abgeschreckt. |
Diesen wird nun im Flair-Club eine niveauvolle und zugleich preislich interessante Möglichkeit geboten, wie es sie bisher noch nicht gab. |
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| Die Kunden |
Der gehobene
Single-Tourist sucht persönliche Befriedigung, die über reinen
Sex hinausgeht. Unser Zielkunde ist nicht der bierbäuchige Frührentner. Unser Zielkunde ist der Computerspezialist, der Facharbeiter oder der Bankkaufmann. |
Diese Zielkunden sind 25-45 Jahre alt, verdienen sehr gut und leben allein. Sie wollen ihre Freiheit genießen und stellen auch hier hohe Ansprüche. Diese Gruppe ist enorm groß und enorm kaufkräftig. Dieser Gruppe
wollen wir ein hochattraktives Angebot machen. |
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| Der Club |
Der Gast verbringt 1-4 Wochen- in einem Urlaubsgebiet, in dem von Anfang April bis Ende Oktober herrliches Wetter und Bademöglichkeit herrschen,
- nur drei Stunden mit einem preisgünstigen Charterflug von Frankfurt am Main entfernt
- in einem abgeschlossenen, romantischen, kleinen Clubareal
- an einem uneinsehbaren Strandabschnitt
- in freundlicher, kultivierter Atmosphäre.
Das kostet ihn etwas mehr als ein normaler Ferienclub.
Dafür lernt er hier eine Menge wunderhübscher Mädchen aus verschiedenen Ländern kennen. Alles ist entspannt - eben Urlaubsstimmung, dazu die prickelnd-erotische Atmosphäre eines niveauvollen Pärchenclubs. |
Hier gibt es nur Gäste und Mädchen, das Clubpersonal hält sich dezent zurück. Der Gast bleibt leger in Jeans und Badehose - die Mädchen betören ihn abends in raffinierten Kleidern in der Disko des Clubs und baden tagsüber mit ihm im Meer. Dazu kommen spezielle Angebote wie die "Dunkelkammer" im Keller, den "Ischtar-Tempel der Lüste" für's Vergnügen in der Gruppe, aber auch den romantischen Pavillon für lange Gespräche oder den Volleyballplatz für fröhliche Spiele am Tag.
Exzellente Mittelmeerküche, Satellitenfernsehen und Internetanschluß verstehen sich von selbst. Weitab vom Alltag kann der Gast hier erotische Träume realisieren – zu Preisen, zu denen er daheim nicht mal das Standardmenü bekommt. |
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Vier Faktoren
ermöglichen den Erfolg des Projekts:
- die staatlichen Behörden des betreffenden Landes sind bereit, diese Investition voll zu unterstützen und auch rechtlich abzusichern, weil sie sich nicht unerhebliche Steuereinnahmen daraus erwarten;
- touristische Kapazitäten und herrliche
Strandabschnitte sind zu enorm günstigen Preisen zu haben;
- Bau-, Betriebs- und Personalkosten sind extrem günstig;
- Die lokalen Behörden brauchen dringend Arbeitsplätze, deshalb werden die örtlichen Polizeibehörden die Sicherheit des Clubs rund um die Uhr gewährleisten.
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| Kalkulatorisches |
Das frühere
Wildwest-Gebaren wird auch in diesem Bereich verdrängt durch modernes
Management und Kostencontrolling. Projekte müssen transparent
und kalkulierbar sein. Die Kalkulation liegt als EXCEL-Datei vor, damit
der ernsthafte Interessent die Alternativen durchspielen und die Solidität
prüfen kann. |
Größter Einzelposten ist der Bau des Clubs, bestehend aus zwei Gästepavillons für maximal 30 Gäste, 2 Nebengebäuden, einem Haupthaus, dazu eine Umfassungsmauer zur Sicherung des Geländes.
Die Baukosten sind extrem niedrig, der Club läßt sich für
ca. 800.000 DM errichten. Das Grundstück von ca. 20-30.000 qm wird
auf 99 Jahre vom Staat gepachtet.
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Die Gäste bezahlen bei Vollpension 1.000 DM pro Woche. ( Die Mädchen werden von den Gästen separat bezahlt ) Bei 70% Auslastung erzielt der Club einen Jahresumsatz von 600.000 DM ( 0,7 * 30 Gäste
* 30 Wochen * 1000 DM ).
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Bei pessimistischen 20% Umsatzrendite (wobei Zinsen und Gebäudeabschreibung schon abgezogen wurden) arbeitet der Club mit einem ROI von 15 % ( 0,2 * 600.000,- / 800.000,- Investment ). |
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| Kundenwerbung |
Mehrere hunderttausend
Männer gehen jedes Jahr auf erotische Urlaubsreise. Wenn es gelingt,
nur 3-400 davon in den Club zu bringen ( bei Verweildauern von 1-3 Wochen
pro Gast ) - das ist die Besucherzahl eines Kleinstadtbordells an einem
Wochenende -, dann schreibt der Flair-Club tiefschwarze Zahlen. |
Da sich der Club vor allem an die Jüngeren, besser Verdienenden und
besser Gebildeten wendet, ist das ideale Medium das Internet, wo auf einer
schönen Homepage mit tollen Fotos und lustvollen Beschreibungen
geworben wird. ( Nicht so öde und nüchtern wie diese Homepage ! ) Gezielt
plazierte Berichte in entsprechenden Zeitschriften und Fernsehmagazin sorgen
für die nötige Bekanntheit. Das garantiert eine effektive Kundenwerbung
zu minimalsten Kosten. |
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