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Die Handlung - die Folge vom 8.5.1998
Folge vom 11.5.98 - Folge vom 7.5.98

NatalyLeon
Der Prozeß um Leon beginnt. Alle befürchten, daß sich Leon im Gerichtssaal nicht benehmen wird und sich so ein höheres Strafmaß einfängt. Nicht nur Gerner, sondern auch Katja versuchen ihn zu überzeugen, daß es von äußerster Wichtigkeit ist, daß er ruhig bleibt.
Als dann Gerner sein Plädoyer beendet hat, wird Leon gefragt, ob er noch etwas zu sagen hat. Gerner spricht für Leon und sagt, daß sein Mandant nichts mehr zu sagen habe. Aber Leon widerspricht ihm.
Klar, jetzt denken alle, daß Leon mal so richtig auf den Putz hauen wird. Aber weit gefehlt. Leon hält selbst ein gefühlvolles Schlußplädoyer für sich selbst.
Irgendwie hoffen alle, daß Leon doch noch freigesprochen wird. Und mit dem Urteil muß sich der Zuschauer auch bis nach der Werbepause gedulden. Aber dann wird es verkündet: Leon erhält 4 Jahre Freiheitsstrafe ohne Bewährung.
Ob es das war und Leon jetzt die nächsten 4 Jahre ausfällt oder ob Gerner doch noch etwas einfällt?

Anna
Annas Bulemie war angesichts der vielen Ereignisse der letzten Tage ein wenig in Vergessenheit geraten. Nun aber gibt es Grund, sie wieder auszugraben.
Flo bringt Jörg auf die Idee, einen Artikel über Bulemie zu schreiben. Sie meint, daß viele Mädchen aus der Modeszene darunter leiden. Und Jörg fängt prompt an zu schreiben.
Währenddessen hat Anna mal wieder einen Freßanfall und frißt Clemens' Kühlschrank lehr, hinterher behauptet sie, nicht zu wissen, wo der Aufschnitt geblieben ist.
Flo ist immer noch der Meinung, daß Anna Clemens von ihrer Krankheit erzählen soll, aber Anna ist da anderer Meinung. Sie hat die Erfahrung gemacht, daß ein Geständnis eine Beziehung nur gefährdet, denn gerade bei Peter war es so gewesen. Sie hat sich übermäßig kontrolliert gefühlt, er hat gemeint, sie würde ihm etwas verheimlich. So ist es eigentlich zu verstehen, daß sie Clemens nichts davon erzählen will.
Aber Clemens wird auf andere Weise auf das Thema gestoßen. Als Jörg ihn den Entwurf für einen Artikel vorlegt, verspricht Clemens ihm, Interviewpartner für dieses Thema zu besorgen. Und dann spricht er die nichtsahnende Anna an.

Nataly
Nataly muß sich von ihrem schmalzigen Latin-Lover verabschieden. Es wird ein trauriger Abschied mit vielen roten Rosen, die fast in der innigen Umarmung der beiden zerdrückt werden, aber dennoch überleben.
Alle meinen nun natürlich, daß Nataly total geknickt sein muß. Aber hier irren sie sich. Nataly ist davon überzeugt, daß sie Antonio eines Tages wiedersehen wird.
Und warum eigentlich auch nicht? Madrid ist doch nicht aus der Welt!

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- Elke Kirschnick