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Sandra´s Überraschung Teil 2
Sandras Überraschung Teil II So lag ich nun da. Als lebende Gummipuppe, so fühlte ich mich jedenfalls. Die Stiefel, das Korsett, die Maske und der Knebel, besonders diese Art der Fesselung drückten beständig und unbarmherzig auf meinen Körper. Meine Gefühle rotierten, "was wird als nächstes geschehen? Was kommt als nächstes auf mich zu?". Solche Fragen schossen mir durch den Kopf. Sandra ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen und reisefertig zu machen. Sie hatte sich alles genau überlegt. Sie zog sich aus, betrachtete ihren muskulösen Körper vor dem Spiegel. Und fand, dass sie doch noch ein wenig, hier und da, an ihrem Body zu ändern hatte. So ging sie zum Kleiderschrank. Entnahm ihm einige verschiedenstfarbene Kleidungsstücke, das Material raschelte auf eigentümliche Weise und verströmte einen zarten Vanillegeruch als sie die Kleidungsstücke auf das Bett legte. Die besagten Kleidungsstücke waren aus feinstem Latex, die sie sich extra fertigen hatte lassen. Seit sie mit ihrem Liebsten zusammenlebte hatte sich ihr Fetisch immer mehr zu Latex entwickelt, bis sie nur noch dieses Material liebte. Sie liebte das seidig weiche Gefühl das Latex sein eigen nannte, dieses Gefühl der zweiten Haut, dieses verschmelzen mit der eigenen Haut, war unsagbar einmalig. Wie sie auf den Latex Haufen auf ihrem Bett sah dachte sie sich: "Ihr Liebster, der selber nur Latex liebte und lebte, sein Leben für Latex hergeben würde, der war schon ein wenig extremer veranlagt als sie selber", so fand sie jedesmal wenn er um ein strenges Latexbondage bat. Sicher sie trug gerne mal den Slip mit dem eingebauten Dildo, oder mal ein strenges Korsett, aber nur weil es ihren Körper noch besser zur Geltung brachte, aber diesen masochistischen Trieb hatte sie bislang noch nicht verspürt. Das erste Teil das sie vom dem Kleiderhaufen nahm war ein transparenter latex String. Sie setzte sich auf die Bettkante schlüpfte zuerst mit einem dann mit dem anderen Bein in die Öffnungen des Slips, zog ihn vorsichtig hinauf, stand auf und zog ihn an seinen Platz. Mit den Fingern strich sie das seidige Material glatt, drückte das Stringteil tief zwischen ihre durchtrainierten Pomuskeln. Das kribbeln in ihrer Geschlechtsregion liess nicht lange auf sich warten, sie wusste wenn sie noch länger das Material und ihr Geschlecht massieren würde, wäre es um sie geschehen. So liess sie von sich selber ab, denn eigentlich hatte sie noch etwas anderes, viel wichtigeres vor. Das nächste Teil das sie vom Bett nahm war ein transparentes Latex Top, sie streifte es sich über, zwängte ihre Brüste unter das Top, ihre Brustwarzen stachen steil durch das Material. Als nächstes nahm sie einen Strumpfhaltegürtel vom Bett, drei Strumpfhalter pro Bein, auch transparentes Latex, 2 mm stark. In der Taille etwas enger geschnitten als ihr natürliche Taille, rückseitig geschnürt. Die Schnürung verringerte ihr Taille um knappe 8 cm. Da das Taillenteil hoch geschnitten war kam es einem Wespentaillenkorsett gleich. Vom dem immer kleiner werdenden Haufen entnahm sie ein ärmelloses hautenges Latexkleid, Farbe saphirblau, vorne Rundhalsschnitt, hinten tiefer geschnitten. Das Kleid endete knapp eine Handbreit über ihren Knie. Das Kleid lag eng an ihrem Body, selbst in der Taille lag es an, aber ohne übermässig zu spannen, hatte sie es sich doch extra auf Mass fertigen lassen. Die Farbe des Kleides harmonierte gut zu ihren grünen Augen und dem blonden Bürstenhaarschnitt. Sie betrachtet ihr Spiegelbild, drehte sich mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung, und fand das ihr das Kleid sehr gut stand. Sie setzte sich wieder auf die Bettkante, entnahm dem Latexhaufen ein paar transparente Latexstrümpfe die sie sich über die Beine streifte, sie massierte das Material glatt bis es faltenfrei anlag. Wie sie sich so betrachtete, fiel ihr noch etwas ein, wie sie die auffälligen latexbespannten Beine, die wie lackiert aussahen noch ein wenig kaschieren könnte. So stand sie auf ging zum Kleiderschrank, entnahm ihm ein Paar Netzstrümpfe. Die sie sich über die Latexstrümpfe zog. So nun war es nicht gleich auf den ersten Blick ersichtlich, dass sie an den Beinen eingummiert war und der Effekt war einmalig. Die Strümpfe befestigte sie an den Strumpfhalter deren Länge sie richtig einstellte. Etwas fehlte noch, sollte sie das 7 mm schmale Edelstahl Halsband umlegen oder doch noch ein Latexkorsett um die Taille oder doch nur den breiten Lackgürtel? Sie entschied sich für das Halsband und den Lackgürtel mit der breiten Schliesse, ja das war das richtige. Sie betrachtete sich noch mal im Spiegel, und sie war mit ihrem Äusseren zufrieden. Als Schuhwerk entschied sie sich für die weissen Plateauschuhe, Marke Buffalo.
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SandraTeil2.doc