Make your own free website on Tripod.com

Ersatzdienst


Katastrophenschutz

Alternative zum Wehrdienst ?

 Katastrophenschutz, für viele ist dieser Begriff Neuland. Für Andere eher Alltag. Der Katastrophenschutz kann in vielen Varianten ausgeübt werden. Da gibt es z.B. das Technische Hilfswerk (THW), das Rote Kreuz und die Freiwilligen Feuerwehren.

Wie kann man sich nun den alternativ zum Wehrdienst stattfindenden Dienst bei den Freiwilligen Feuerwehren vorstellen ? Entschließt man sich als "Truppmann-Anwärter" einer Freiwilligen Feuerwehr beizutreten steht als Erstes eine ärztliche Untersuchung auf dem Programm, bei der die allgemeine Gesundheit und die Tauglichkeit zum tragen von schwerem Atemschutz durchgecheckt wird. Wird man für "tauglich" befunden, so beginnt man nach der Ausgabe sämtlicher Feuerwehrutensilien die Ausbildung zum "Truppmann". Die Ausbildung umfaßt alles, was man so als Freiwilliger Feuerwehrmann wissen muß. Es wird geübt, sich in Extremsituationen helfen zu wissen um jedem, der sich in Gefahr befindet fachmännisch zu helfen. Von der Technischen Hilfe über die Sanitätsausbildung, bis hin zum Brandschutz ist alles dabei und es hat sich gezeigt, daß grade eine technische Berufsausbildung sich da bezahlt macht.

 

In der Freiwilligen Feuerwehr Berliner Tor stehen euch alle Türen offen, wir sind eine junge und witzige Truppe aus allen Berufsgruppen, die noch Verstärkung zum Ausbau der Brandschutz und Funk-Komponente sucht. Dabei ist es egal, ob man an der "Basis" bleiben möchte oder vielleicht auch mal eine Führungsaufgabe übernehmen will. Unsere Haupt Einsatzaufgabe besteht zur Zeit hauptsächlich in der Besetzung der Feuerwehr-Einsatzzentrale in besonderen Situationen, wie zum Beispiel dem Ausnahme-Zustand. Der Ausnahme-Zustand wird bei besunderen Einsatzlagen ausgerufen, Unwettern oder Sturmfluten.

 

Um es mal auf den Punkt zu bringen, die Verpflichtungsdauer als Bundeswehr-Ersatzdienst beträgt z.Zt. 7 Jahre, die überwiegende Mehrheit hat bisher auch danach noch nicht den Spaß am Feuerwehr Dienst verloren. Wir treffen uns etwa alle 14 Tage zu Übungen und Sonderdiensten. Alarmierungen erfolgen über Pieper, d.h. man ist also in seiner Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt. Es hat sich gezeigt, das der Dienst problemlos neben dem Beruf oder Studium ausgeübt werden kann. Als Voraussetzung sollte Mann/Frau älter als 17 Jahre alt und gesundheitlich auf dem Damm sein (solange Ihr bei der Bundeswehr als tauglich gemustert seid, gibt´s bei uns auch keine Probleme). Vor allem solltet Ihr Spaß haben, in eurer Freizeit mal ein paar ausgefallenere Aktivitäten zu veranstalten. Vorteilhaft wäre es noch, wenn Ihr in Hamburgs Osten Wohnen würdet, weil wir auch eine gewisse Alarmierungszeit einhalten müssen.

Nun, interessiert ?