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NewsLetter 12
NewsLetter 2k/2
NewsLetter 2k/1
Ausgehend von der angeblich hohen Nachfrage nach Ingenieuren für den lT-Bereich möchte ich mit diesem Artikel aufzeigen, welches Potential diese Nachfrage mit trägt, gerade heute völlig neue Formen der Arbeit zu etablieren. Der Beitrag möge eine Einführung und Diskussionsgrundlage bieten über die Abwägung der Risiken neuer Arbeitsformen und Bestandsaufnahme der schon heute existierenden, aber mir als Autor noch unbekannten Arbeitsformen. Ausgangsposition Als Beispiel nenne ich hier die in der VIF-Newsletter Nr.12 auf Seite 2 oben angegebene Initiative ´Projekt Wal´. Es heißt, dass ungefähr 800 Ingenieursstellen offen und angeblich nicht besetzbar seien.. Mein Einblick in den ALCATEL-Konzern lässt ähnliche Rahmenzahlen vermuten. Allgemein bekannte Pressemeldungen mögen den Rest bewirken. Wenn wir im Gutfall also davon ausgehen, dass diese Zahlenpräsentationen von offenen unbesetzbaren Stellen eine real existierende Situation und nicht ausschließlich ein Werbetrick sind, so konstatiere ich zumindest hier in diesem Artikel einen real existierenden Bedarf. Dieser real existierende Bedarf ist Fundament für die Erlaubnis, hier überhaupt einen Artikel über neue Arbeitsformen niederzuschreiben. Ansonsten wäre dieser Artikel in der Tat ein Artikel für den Papierkorb.
Für Anfragen und Informationen |
Wie gelange ich zur Lösung der anstehenden Aufgabe Wie komme ich also zur Lösung der darin beschriebenen Aufgaben. Bis vor kurzem war dies gerade beschriebene Szenario der Normalfall. Nun scheint eine Wandlung in den Zahlenverhältnissen einzutreten. Ich vermute jetzt einfach ohne Beleg, dass auf eine Stellenausschreibung nicht mehr im Bereich von 100 bis 1000 vom Feinsten gestaltete Bewerbungen in das Personalbüro eingehen, sondern jetzt vielleicht nur noch so 10 bis 100 eher normal gestaltete Bewerbungen (normal heißt z.B. auch Kurzbrief, eMail oder telefonische lnteressensbekundung). Aufgrund dieser Änderung der Verhältnisse wird politisch der Fachkräflenotstand proklamiert, um unter anderem Sonderaktionen wie die Greencard durchzusetzen. |
Ich persönlich kann dieses Verhalten nicht gutheißen. Als Mitglied der Fraktion der Ingenieure empfehle ich den alternativen Weg der Neuorganisation der Präsentation der anliegenden Aufgaben. Neuorganisation der Präsentation von AufgabenDas Realwerden der Vernetzung aller Ingenieure über das Internet legt nahe, dass auch die Organisation von Arbeit weg von physikalischen Büros und der Existenz von Nahverkehrssystemen sowie privaten Automobilen, hin zu virtuellen Büros und virtuellen Arbeitsgruppen im Internet, bedienbar vom heimischen Informationssystem aus von Seiten der Armen, die angeblich einen erhöhten Bedarf an Ingenieuren haben, bereitgestellt werden. Alles weitere in Richtung Telearbeit mögen die Personen, die mit diesem Artikel in seiner Grundaussage sich weitgehendst konform fühlen, auf der in der ViF-Newsletter Nr.12 auf Seite 3 im Artikel namens ´Informationen zur TELARBEIT´ (www.telework-mirti.org/handbook/tedesco/2what_t. htm) weiter nachlesen. Zum Schluss noch ein paar grundsätzliche Richtungsaussagen:Wir müssen es schaffen, dass wir schrittweise von der historischen Arbeitsplatzvorstellung mit alleinig 40 Stundenwoche und Entlohnung auf Basis dieses Zeitvertrags wegkommen zu einer gemischten Arbeitsweltvorstellung. Zum Beispiel könnte eine gesicherte Grundversorgung über einen 20 Stunden pro Woche Vertrag laufen kombiniert mit freien Werkverträgen, die im Wesentlichen über das Internet bearbeitet werden. Hat sich das neue System stabilisiert, so sind auch weitere Reduzierungen der Zeitarbeitsgrundsicherung oder gar deren Wegfall denkbar. Die neuen Werkverträge würden die Rolle der Weiterbildung übernehmen, sodass das bisherige in den Firmen notwendige Kapital für Weiterbildung nur schrittweise umgelenkt werden müsste. Triebfeder für diesen neu einzuläutenden Trend sind die schon heute bestehenden langen Stellengesuchslisten der Firmen. Diese Listen geeignet beantwortet, können eine Richtungsänderung im obigen Sinne bewirken. Eine Grobidee für die neuen Werkvertrags-Arbeiten ist die Vorstellung einer Börse von WerkvertragsArbeits-Aktien. Diese Aktien werden von den Firmen statt mit einem Nennwert in Euro oder Dollar hier mit einer Nennvorstellung (Pflichtenheft) des konkreten Werkes versehen und so auf dem freien Werkvertrags-ArbeitsAktien-Markt emittiert. Nun bildet sich mittels der Angebot und Nachfragekräfte ein Gleichgewicht des mit der Erledigung eines konkreten Werkes (die Pflichten sind erfüllt) zu erzielende Entlohnung. Noch zu definierende Börsenrichtlinien sorgen für einen geeigneten Rechtsschutz und die notwendigen Rahmenarbeitsbedingungen. von Andreas Birkert |
VIF-Initiative und Chance 20003. Teil: Erneuter Aufruf zu Rückmeldungen |
Neues zum Projekt Wal |
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Mit dem VIF-Newsletter Nr.12 wurden leider durch ein Versehen die Fragebogen unserer noch arbeitsuchenden Mitglieder nicht mit verteilt. Sie wurden aber allen, die ein Einkommen aus selbständiger oder nichtselbständiger Arbeit haben, nachgereicht. Damit unsere Initiative ein Erfolg wird1 möchten wir heute nochmals alte, die im Arbeitsleben stehen und Kontakte haben, aufrufen, ihre Beziehungen spielen zu lassen und Arbeits- oder Projektangebote mit den Profilen in den Fragebogen zu vergleichen. Wenn Sie herausfinden, dass sich Angebots- und Nachfrageprofil einigermaßen decken, so machen Sie bitte eine Kopie des entsprechenden Fragebogens und füllen diesen bitte auf der Seite 3 mit den gefragten Informationen aus. Übermitteln Sie ihn dann mit der Kennnummer an das ViF-Büro. Das in Frage kommende Mitglied wird daraufhin informiert und wird sich ggf. direkt wieder mit Ihnen in Verbindung setzen. |
Bis heute sind leider noch sehr wenige Rückmeldungen erfolgt. Daher der dringende Appell an alle, die helfen können, sich die Mühe zu machen, die vorliegenden Profile intensiv mit den Möglichkeiten in Ihrem Umfeld zu prüfen und mögliche Chancen zu melden. Es wäre doch ein toller Erfolg, wenn es uns auf diese Weise gelingen würde, dem einen oder anderen doch noch dazu zu verhelfen, sein Brot wieder selbst zu verdienen. Niemand anders als Sie selbst der die bittere Erfahrung der Arbeitslosigkeit erfahren hat, ist dazu geeigneter, hier zu helfen. Wir wünschen es keinem, aber vielleicht sind auch Sie wieder einmal auf eine solche Hilfe angewiesen. Darum: Geben Sie Ihren Kollegen die Chance! von Horst Baselt |
Seit Anfang des Jahres finden regelmäßig Sitzungen statt, um die einzelnen Tätigkeiten zu koordinieren. Unter anderem wurden Kandidatenprofile vom Arbeitsamt abgefragt; die notwendige Größe des Einzugsbereichs zum Starten eines Projekts wurde getestet. Präsentationsunterlagen zur Vorstellung des Projekts sind erstellt und erprobt. Das Firmenecho ist gut. Potenzielle Bildungseinrichtungen wurden kontaktiert und wollen mit uns zusammenarbeiten. Über Faltblätter, Artikel in Zeitungen und Fachzeitschriften werden hoffentlich besonders interessierte und aufgeschlossene Leute zusätzlich angesprochen. Als erstes Oualifizierungsprojekt startet lngenieure im KFZ-Bereich im Herbst. Nach dessen Anlaufen werden die Folgeprojekte zur Abdeckung des Bedarfs in anderen Sparten verstärkt betrieben. Weitere Mitstreiter kann dieses Projekt noch gebrauchen. Meldung bitte im Büro. (au) |
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Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. In einer halben Stunde strahlt die Sonne soviel Energie auf die Erde, wie innerhalb eines Jahres auf der gesamten Erde verbraucht wird. In weniger als zwei Wochen empfängt die Erde eine Energiemenge, die sämtlichen bekannten Vorräten fossiler Energieträger entspricht. Bei den Solaranlagen unterscheidet man zwei Anwendungsfälle: die thermosolare Nutzung und die Photovoltaik-Anlage. Die üblichste Nutzung der Sonnenenergie ist die Brauchwassererwärmung über Solarkollektoren. Richtig installierte Sonnenkollektoren können bis zu 60 % des Energiebedarfs für die Brauchwassererwärmung im Jahr decken - sowohl im Einfamilienhaus wie auch in größeren Gebäudekomplexen oder Siedlungen. In den Sommermonaten Mai bis August kann die Sonnenenergie die Erwärmung des Brauchwassers nahezu ganz übernehmen. Auch bei bewölktem Himmel sind in der Atmosphäre noch genügend Sonnenstrahlen enthalten, um das Wasser vorzuwärmen. Selbst bei minus zehn Grad Celsius und Sonnenschein gewinnen Solarkollektoren noch Wärme. Eine größer ausgelegte Kollektorfläche mit einem Kombispeicher kann neben der Brauchwassererwärmung der Heizungsunterstützung in den Übergangszeiten dienen. |
Eine Solaranlage für 4 Personen zur Brauchwassererwärmung kostet heute mit Kollektoren, Solarstation und Speicher 5.250 DM (einschl. MWSt., ohne Montage). Die Montage kann in Eigenregie erfolgen. Bei der Ausführung durch einen Fachbetrieb ist bei dieser Anlage eine Größenordung von ca. 3000 DM für die Montage anzusetzen. Gefördert wird die Installation von Sonnenwärmeanlagen derzeit mit einem Bundeszuschuss von 250 DM pro Kollektorfläche. Dazu kommen 150 DM für eine Einrichtung zur Wärmemessung oder Funktionskontrolle. Für die 4-Personen-Anlage befragt der Bundeszuschuss 1.200 DM. Darüber hinaus kann über die LAKRA ein zinsverbilligter Kredit gewährt werden. Auch vergeben viele Gemeinden kommunale Zuschüsse. Photovoltaik galt bisher als eine Angelegenheit für ein paar Solarfreaks, die bereit waren, für die leuchtende Idee eine Menge Geld zu investieren. |
Seit am 1. April das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet wurde, interessiert das Thema nun auch diejenigen, die bisher aus wirtschaftlichen Gründen von einer eigenen Anlage nur träumen konnten. Im EEG wurden verbindliche Vergütungssätze für Strom aus einzelnen Energiearten festgesetzt. Für Strom aus Solaranlagen stieg der Satz von 17 auf 99 Pfennig für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde. In Kombination mit dem 100.000 Dächer-Programm für Photovoltaik kam es im Monat April zu einer explosionsartigen Nachfrage - der vorgesehene Finanzrahmen war überschritten. Der Bundestag befindet zur Zeit über neue Förderkonditionen. Aus heutiger Sicht wird das seitherige zinslose Darlehen in ein Darlehen umgewandelt, welches 4,5 % unter dem marktüblichen Zins liegt. Die Vergütung von 99 Pfennig pro eingespeiste Kilowattstunde ist davon nicht tangiert. Eine Photovoltaikanlage mit 1,1 kWp hat einen Dachflächenbedarf von ca. 11,6 m2 und leistet in unseren Breiten ca. 1.000 kWh/a bei optimaler Ausrichtung (Dachneigung 45° / Südausrichtung). Das Basispaket mit Wechselrichter kostet 13.750 DM (einschl. MWSt., ohne Montage). Die spezifischen Kosten von größeren Anlagen sind deutlich geringer. Leistungsgarantien werden von den Herstellern heute bis 25 Jahren gegeben. Teilweise geben die Gemeinden für die Installation von Photovoltaikanlagen noch Zuschüsse. Wer mehr über Solaranlagen wissen möchte kann sich gerne an mich wenden. (von Roland Auch) |
Aus den Fachbereichen |
Projekte |
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Die Fachbereiche berichtenIn dieser Rubrik sollen die Fachbereiche die Newsletter als ihr Organ nutzen. Das heißt, lebendige Kommunikation vom Fachbereich zu Fachbereich und zu allen Mitgliedern. EDVDer Fachbereich trifft sich auch den Sommer über zu den üblichen Zeiten. Interessenten sind gern gesehen. (au) Treffen: Mit. 17:30 Uhr gerade KW. PhilosophieTreffen: Mit. 17:30 Uhr ungerade KW UmweltDer FB Umwelt trift sich weiterhin. Treffen: Mon. 17:30 Uhr gerade KW. |
Online habe ich vor ein paar Wochen einen Versuchsballon gestartet: Als regelmäßiger VDI-Nachrichtenleser ist mir die Ankündigung eines Forschungsprogramms aufgefallen. Habe mögliche Interessenten eine eMail geschickt und habe zum Teil interessierte Rückfragen erhalten. Der Ansatz, mit dem der VIF früher angefangen hat, soll trotz aller erfahrenen Schwierigkeiten weiter-verfolgt werden. Alle sind aufgerufen, sich mit Anfragen zu Kooperationen, zu denen kein passendes Mitglied bekannt ist an das Büro ( oder Mitglieder ) zu wenden, von denen ein Tipp erwartet werden kann. |
Wir können den Dachverband zur Verbreiterung des Know-How-Trägerpools nutzen. Dies war einer der Gründe, warum wir ihm beigetreten sind.
RedaktionsteamDie Grundlagen für die Meldungen bei unserer letzten Mitgliederversammlung im Februar haben sich geändert. Das Redaktionsteam braucht dringend neue Leute. (Au) |
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Sie ist fast schon eine Tradition, die Jahresexkursion der Philosophiegruppe. Zog es uns vor zwei Jahren zur Zisterzienser-Ausstellung ins Kloster Bebenhausen, im letzten zur etwas verunglückten Sonnenfinsternis, so fuhren wir diesmal ins Lautertal bei Münsingen. Erstes Ziel war das reizvoll gelegene Schloss und jetzige Behindertenheim ´Grafeneck´, wo im Jahre 1940 im Zuge der NS-Euthanasie über 10.000 Behinderte aus dem deutschen Südwesten ermordet wurden. Eine Führung machte uns mit den Örtlichkeiten und dem damaligen Geschehen näher vertraut. Obwohl wir vorbereitet waren, machte die unmittelbare Anschauung betroffen. Wie hat sich an einem so friedlichen Ort in einer idyllischen Postkartenlandschaft ein zynisch ausgeklügeltes Räderwerk unter höchster Geheimhaltung in Gang setzen können? Am eigentlichen Gedenkort, einer offenen Kapelle, legten wir einen Blumenstrauß nieder. Die folgenden Stunden waren der Gemeinschaftlichkeit gewidmet.: eine Brotzeit im Grünen, tapfere Wanderung bei großer Hitze, Erfrischung im Gasthaus, viel Landschaft, der Fluss, viele Gespräche... |
Dann ging es weiter nach Buttenhausen. Hier wurden im 18. Jh. gezielt Juden angesiedelt, die mit ihrem Gewerbefleiß etwas Wohlstand in die arme Gegend bringen sollten. in einer Gedenkausstellung konnten wir uns über die Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinde informieren - über Wachsen und Werden, über friedliches und gedeihliches Zusammenleben mit der deutschen Bevölkerung, über plötzlich aufbrechenden Hass und das Ende - das Ende einer einstmals blühenden jüdischen Gemeinde. Am Hang über dem Tal liegt der alte Judenfriedhof. Wer die Steine entlanggeht, wandert durch die Geschichte. Sie beginnt 1789, im Jahre der französischen Revolution, die mit ihrer Forderung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die Gleichstellung der Juden einleitete. Sie endet 1942 an einem Doppelgrab. Hier liegt ein Ehepaar, das sich dem Abtransport ins KZ Theresienstadt durch Freitod entzog. Abgerundet wurde dieser Rundgang durch zwei Gedichte in schwäbischer Mundart, womit dann dieser bewegende Tag sein Ende nahm. |
Die Exkursion der Philosophiegruppe war weniger als Erlebnis- oder informationsfahrt denn als Begegnung gedacht - als Begegnung mit Opfern, Tätern und Taten und einer Ahnung, wie das alles hat geschehen können. Goya gab sie einem seiner Bilder als TiteI: ´Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer´. Dass dies keine belanglose Begegnung ist mit etwas, das ins Grab der Geschichte hinabgesunken ist, sondern eine, die uns auch heute in die Pflicht nehmen will, sollten Menschen, die die Erfahrung der Arbeitslosigkeit gemacht haben, in besonderer Weise spüren. (von Horst Johannsmann) |
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Der Newsletter No: 14 |
HTML-WorkshopUm das Wissen der Weiterbildungsveranstaltung vom 17. April 2000 zu vertiefen und zu festigen, wird spätestens im Herbst ein Workshop rund um die Themen HTML, Javascript und Werkzeugunterstützung hierbei stattfinden. Mitte September wird angepeilt. Es war von Anfang an nicht daran gedacht, dass nach der Weiterbildungsveranstaltung die Teilnehmer schon selbständig eine Website erstellen können. Unsere eigene Homepage soll neu gestaltet werden. Konzepte sollen besprochen werden, die einzelnen Teile festgelegt und realisiert werden. Durch die drei praxiserfahrenen Vereinsmitglieder ist für ausreichend intensive Betreuung gesorgt. Es ist also keine öde Trockenübung geplant Meldung bitte im Büro. (au) |
Impressum
Die VIF - Newsletter sind das Mitteilungsblatt der Vereinigung für Ingenieure und Forschung e.V. (Stuttgart) Dieses Mitteilungsblatt erscheint sechs Mal im Jahr und ist für VIF - Mitglieder kostenlos. Anzeigen werden gerne entgegen genommen. Redaktion und Autoren dieser Ausgabe au Gottfried Aust Anschrift der Red. ist Anschrift des ViF © Copyright 2000 |