topBWL-Abrechnung

Home ] BWL-Eigenlob ] BWL-Kritik ] [ BWL-Abrechnung ] BWL-Kannibalisierung ] Alptraum ] Postnormal ] LÖSUNGEN gibt es bereits... ]

 

Um zu LEBEN ist es Zeit für die Abrechnung mit der
Schweizer BWL- und Ethik-Elite und ihren Fussnoten

Die folgenden vier "wissenschaftlichen" Grundausrichtungen im gesellschaftlichen Spannungsfeld sorgen bei ungleicher oder anmassender Verteilung dafür, dass die Mehrheit der Menschen immer weniger ihrem eigentlichen Potential gerecht werden dürfen und können. Der Irrtum besteht darin, zu glauben, man habe mit einer erfolgreichen Verallgemeinerung auch automatisch den Anspruch auf die Macht über das Kollektiv. Der zeitgeistige Trend beweist uns jedoch, dass dies heute tatsächlich und zunehmend virtuell und ohne Wirklichkeitsbezug funktioniert und sich selbst die realitätsbezogene Wissenschaft#1 von der Wissenschaft#2 vereinnahmen liess, die zu diesem Zweck schamlos auch die Wissenschaft#0 missbrauchte und damit in direkter Opposition mit Wissenschaft#3 steht.

 

Wissenschaft 
W#3 Breaker

Wirklichkeitsbezug

Wissenschaft 
W#0 Shaker

Virtualität

 

Wissenschaft
W#1 Maker

Realitätsbezug

Wissenschaft
  W#2 Taker

Sozialer Bezug

zurück

Inhaltsverzeichnis zu den einzelnen Artikeln

Die Prostitution der Wissenschaft

Der Missbrauch des Internet

Die Krähen hacken sich doch

die Augen aus!


Der neue, mentale Judenstern
wird gerade verteilt


Die Mehrheit kann sich leider irren


Wenn Tatsachen und Meinungen verwechselt werden


Warum es nicht um Rache geht?


Wissenschaft muss dem Leben dienen!


Der Untergang des Systems ist jetzt
so sicher, wie es die Bibel beschreibt


Aufruf an das Fähnlein der sieben Aufrechten!

Recht muss in einer zivilisierten
Gesellschaft wirklichkeitsgerecht
dem Leben dienen

Warum man mit den Gefühlen spielt

So entledigt man sich der Kritiker

Ein Debakel warf lange Schatten voraus


Das wahre Szenario!?


Klartext!


Hoffnung


Fortgesetzte Rechtsbeugung dulden?


Nach erfolgreicher Erpressung der Schweiz...


Der 3. Weltkrieg ist ein Wirtschaftskrieg!


Die wahren und wirklichen

Forscher und Unternehmer der Schweiz


Der Anfang vom Filz und sein Ende


Vom Ausverkauf der Schweiz und ihres Volkes


Das mentale Desaster manifestiert sich!


Zeit zum Handeln

Prostitution

Die Prostitution der Wissenschaft

Es ist schon bedenklich, wie sich seit den letzten 20 Jahren etwa namhafte, ehemals angesehene Professoren prostituieren und heute mehr Seiten mit „positiven“ Referenzen im Internet haben, als sie nachvollziehbare Inhalte und Resultate lieferten und diese dann auch noch zur klassischen, seriösen wissenschaftlichen Auseinandersetzung zulassen. Für ihren Schrott lassen sie dann auch noch von einer mafiösen ProLitteris - Einzugsstelle der Schweizerischen Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst - von jedem Kopiergerätebesitzer wie die Feudalherren Gebühren erheben. Haben all die beschränkten Handwerker der Schweiz mit einem Kopiergerät in der Firma eigentlich schon einmal überlegt, dass wenn sie ihre Pläne, Aufträge, Rechnungen etc. kopieren, andere Leute Geld dafür bekommen, dass sie möglichst viele Worte auf Papier veröffentlichen, ohne auch nur im geringsten einer tatsächlichen Qualitätskontrolle zu unterliegen oder einen messbaren Beitrag zu leisten oder hat ein Landwirt, Mechaniker, Schlosser, Schreiner oder Käser schon mit Philosophie, Rhetorik und BWL tatsächlich seine Produktivität erhöht? Dies hat nicht einmal die IT-Technologie geschafft, die heute weltweit 47% des Reingewinns aller Unternehmen wegfrisst. Was hat der durchschnittliche Kopiergerätebesitzer konkret davon, dass irgendwelche, beliebige Autoren nach Pseudokriterien Geld aus einem Topf bekommen? Ausser vielleicht ein paar Studenten  -  die sowieso nicht mehr selber denken können  -  wird die Mehrheit wohl kaum den ganzen Tag aus "wertvollen" Büchern dieser Raubritter kopieren. Das wertvollste Buch von allen, die Bibel braucht nicht kopiert zu werden, man bekommt sie an jeder Hausecke GRATIS, sogar in jeder Sprache und trotzdem versteht man sie offenbar nicht!

Zurück

Missbrauch

Der Missbrauch des Internet

Statt Inhalte ins Netz zu stellen, werden vorwiegend leere Formen bis zum Abwinken zelebriert und an der entscheidenden Stelle kommt dann der Hinweis auf das kürzlich veröffentlichte Buch. Bei Sexseiten kommt dort wesentlich professioneller die Eingabemöglichkeit für die Kreditkartennummer. Auf diesem primitiven Niveau spielt heute die Musik, man macht die Leser geil und dann kommt aber nur noch heisse Luft. Eigentlich sind Sexseiten somit, genauso wie Prostituierte, in dieser Beziehung um einiges "ehrlicher"  -  sie versprechen keine Lösungen, nur eine schöne Zeit. Was fehlt ist schlicht die §0-Substanz und fragt man danach, so zeigt man sich -4-gefühlsmässig verletzt und angegriffen und fühlt sich deshalb zu keiner Antwort verpflichtet, fällt also prompt in die Pre-Trans-Trap© und fühlt sich wie ein kleines, *3-eigensinniges Kind ertappt und in seiner vermeintlichen Ehre gekränkt. Dies geht dann bis zur Drohung mit dem ?0-Anwalt und Hetzkampagnen bei guten "Freunden", nach dem Motto: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!". 

Damit gewinnt man dann etwas Zeit und hat wissenschaftlich immer noch nichts bewiesen, ausser seiner wissenschaftlichen Unfähigkeit mit Thesen wissenschaftlich umzugehen. Dies verwechselt man dann auch noch mit PR von *3-Meinungen und %5-Manipulation durch %1-Mehrheiten.

Zurück

Krähen

Die Krähen hacken sich doch die Augen aus! 

Mittlerweilen wurde obige Aussage, beziehungsweise unser beliebtestes Sprichwort von Jahr 1998, bereits in Frage gestellt: "Eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus!". Prof. Fredmund Malik bezeichnet Kollegen als "Parasiten" und will sie wegen Urheberrechtsverletzungen verklagen. Nur, sollten wir jetzt den Spruch auf einer Strasse in New York nach dem 11. September 2001 ernst nehmen: "Auge um Auge macht die ganze Welt blind!"

Auge um Auge macht alle blind! - Mahatma Gandhi

Zurück

Judenstern

Der neue, mentale Judenstern wird gerade verteilt

Bei aller Trauer und allem Unverständnis um das Geschehen und die getöteten Menschen in New York und Washington lässt sich eines nicht verhehlen, nämlich dass, was die offiziellen Vereinigten Staaten von Amerika vom 11. September 2001 weg boten, durchaus der mentalen Dynamik der Reichskristallnacht vom 9. November 1938 entsprach. Auch wenn Ihr Denksystem bereits den W#2-Virus hat und korrumpiert ist, so hören Sie zumindest jetzt auf die Alarmglocken des Lebens und wachen Sie jetzt endlich auf! Gott gab auch Ihnen die Kraft, dieses Virus zu überwinden. Genau das, was abläuft ist Mobbing und der "politisch korrekte" Judenstern für die (noch) denkenden Menschen. Und genau wie bei den Nazis werden heute Menschen behandelt, die nicht dem System gefällig funktionieren und sich der geistigen Mehrheit kritiklos unterwerfen, um wie 2'560 Swissair-Mitarbeiter dann auch als Kollektiv und Gruppe (zumindest noch mit Sonderrechten) auf der Strasse zu stehen. Genauso kann das zu Ende gehende System nur noch professionell mit dem Tod (Re-Sarg) und seinen psychologischen Rahmenbedingungen (Rv-Zeitgeist) umgehen, aber schon die Todestechnologien (Pv-Prozesse) überlässt man immer mehr der Verantwortung einiger, weniger Schergen des Systems und am Schluss dann wusste - wie bei Hitler - niemand etwas davon! Man wundert sich jedoch "expertenmässig" über Terror und dass sich Individuen aufrüsten und zeigt sich "professionell" betroffen, versagt aber bei allen Fragen des Lebens kläglich und schändlich. In letzter Konsequenz werden dann wohl wieder Konzentrationslager aufgebaut, um "Störenfriede", "Querulanten" und "Terroristen" einzusperren, sozusagen als Abschreckung für alle Kritiker des Systems.

Aber wie aus dem Bergier-Bericht vom 22. März 2002 über die Schweizer Kollaboration mit Nazi-Deutschland, der zwar auf breite Anerkennung im Ausland stösst und "viel Lob für harte Kritik" erntete, wird wieder einmal die Chance vertan aus der Geschichte etwas zu lernen. Bereits sind die Meinungen darüber als Diskussionsfeld#0 offen und bereits sind einzelne Aussagen#2 genügend relativiert, um bestenfalls noch als Futter für Hochschulen und weitere Studien zu dienen, die nochmals viel kosten und nichts bringen. Alles in allem ein weiteres Fiasko der Geister- und Geisteswissenschaften, dem der Bezug zur Wirklichkeit fehlt und höchstens noch die Veteranen in Rage bringt. Wo aber liefern die Wissenschaftler nach 11'000 Seiten Vergangenheit konkrete und messbare Lösungen für Ihre und meine nähere Zukunft? 

Damit wird die neue US-Doktrin, wonach "Nächstenliebe Gewalt erfordere" bald automatisch zur Realität, wenn selbst harte Kritik nicht mehr zur Umkehr und zu neuen Einsichten führt und nur noch relativiert wird.

 

Zurück

Mehrheit

Die Mehrheit kann sich leider irren

Eine Mehrheit glaubte auch einmal, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne um die Erde kreise und die Pest von Gott gesandt wäre! Die Kirche hat immerhin nach über 300 Jahren ihren Irrtum in Bezug auf die Lehre von Prof. Galileo Galilei (1633) sehr diskret zugeben müssen. Uns bleiben keine 300 Jahre um zu überleben, wir zerstören und vorher gegenseitig!

Keine einzige kritische Anmerkung und dann höchstens im Bereich des %1-politisch Korrekten, wo das unfassbare „man“ sich spasseshalber auch mal selbst in Frage stellen darf. Was einem dann wieder menschlich und sympathisch macht. In all den seichten Meinungsäusserungen, inhaltlich inhaltsleer auf Kindergartenniveau und totaler Ignoranz von Seiten der Mobbing- und Fan-Clubs, fehlt überall und zunehmend eine faktisch untermauerte, persönlich relevante Auseinandersetzung mit Inhalten auf wissenschaftlich vertretbarem Niveau.

Das Kernproblem ist heute, dass diejenigen meinen, die eine Verallgemeinerung erfolgreich durchsetzen können, damit und mit Ihren Substantiven und wohlklingenden Eigenschaftsworten (Adjektiven, Adverbien) auch gleich die Macht über das Kollektiv zu haben. Die Verben bleiben sie uns dann aber meist schuldig.

Zurück

Tatsachen

Wenn Tatsachen und Meinungen verwechselt werden 

Es geht scheinbar um unternehmerisch relevante Fakten, in Wirklichkeit nur um guttönende Meinungen von fremdbestimmten Pseudo-Intellektuellen ohne Kompetenz und Tiefgang, mit vielen leeren Worthülsen und mit zerstörerisch falsch programmiertem Mentalbetriebssystem. Statt zum gegenseitigen Austausch von Kompetenz führt dies wirklich nur noch zum Krieg und Terrorismus im Kampf jeder gegen jeden. Das ganze ist für echte BWL-Experten  -  zum Beispiel eine erfolgreiche Markt- oder Hausfrau  -  ein Nullsummenspiel, dass diese höchstens mit einem Achselzucken versteht. Leider ist aber BWL nicht Voraussetzung, um mit BWL und sonst in der Welt Erfolg zu haben! Das sagt aber dummerweise ausgerechnet einer, der zeitlebens für alles kämpfen musste und aus dem Volk kommt, somit bereits disqualifiziert ist.

Zurück

Rache

Warum es nicht um Rache geht?

Es geht hier nicht um Rache der Bettler und Besitzlosen oder die französische Revolution und die Wiedereinführung der Guillotine für die Adeligen und Eliten, sondern darum das Schweizer Wissenschaftskrebsgeschwür endlich transparent zu machen und wie in der Chirurgie sauber wegzuoperieren, damit wieder eine wissenschaftliche Arbeit möglich wird, die diesen Namen verdient. Interessanterweise möchten dies ja auch die USA im Kampf gegen den Terrorismus, nur mit ganz anderen und versteckten Absichten. Den virtuellen "Krieg" gegen die Schweiz hat man bereits gewonnen und selbst am 3. Oktober 2001 hat dies unser Schweizer Bundesrat immer noch nicht wirklich gemerkt. Unser Nationalstolz ist am Boden und die Intellektuellen haben recht behalten: 700 Jahr Schweiz sind genug und Bundesrat Arnold Koller braucht auch keine "Propheten" im eigenen Land mehr zu fürchten, die heissen ab jetzt ja sowieso "Terroristen" oder "politisch korrekt" auch "Querulanten". In der Bibel hat solch ein "Terrorist" an einem einzigen Tag über 400 Pharisäer umgebracht... Das Thema ist also nicht neu und mit Worten kommen wir eh nicht mehr weiter. Es geht für jedermann/-frau um den gerechten Anspruch auf eine wirklichkeitsgerechte Stellung in der Gesellschaft, die ein Mobbing aufgrund unangenehmer Wahrheiten ausschliesst und das erfordert ein radikales Umdenken. Den Masstab dafür gibt es auch schon, er muss also nicht erst erforscht werden, das ist in den letzten 30 Jahren geschehen, als die Probleme immer offensichtlicher wurden und auch die Tatsache, dass sonst keine Lösungen in Sicht sind...

Zurück

Wissenschaft

Wissenschaft muss dem Leben dienen!

Eine Wissenschaftlichkeit, die dem Leben dient und der Lebenserfüllung möglichst vieler verpflichtet ist, das ist es auch, was wirklichkeitsgerecht unter Ethik zu verstehen ist. Aber selbst die Wirtschaftsethiker aus allen Ecken nahmen sich nicht die Zeit, wirkliche Lösungen zu erarbeiten, sie redeten lieber als nützliche Idioten nach dem Mund der BWL-Gurus und ganz nach Bedarf der Wirtschaft  - harmlos beschönigend und wirkungslos, weil nicht messbar und nachprüfbar und ohne konkrete, eigenständige Masstäbe. Überhaupt ist die Unterteilung in Sozial- und Wirtschaftsethik bereits eine perverse Schweinerei und non sequitur in Reinkultur. Sie wollen ein Beispiel? Hier bitteschön:


Was ich wissenschaffend reizvoll fände von Prof. Peter Ulrich, St. Gallen*)


... wenn moderne Ökonomie sich wieder von Grund auf, wie an ihrem Ursprung beim Moralphilosophen Adam Smith & Co., als praktische Disziplin im vollen Sinn (also nicht nur instrumentell anwendbar, sondern eben auch ethisch-praktisch!) verstehen würde, in der es um einen wichtigen Aspekt des guten Lebens und des gerechten Zusammenlebens der Menschen, nämlich um das gesellschaftlich organisierte Werteschaffen" geht - statt um die reine Logik des zunehmend eigensinnig (und am Ende möglicherweise unsinnig) werdenden marktwirtschaftlichen Systems;

... wenn wir die Schaffung einer wohlgeordneten Gesellschaft, in der die Marktwirtschaft den Menschen dient, als epochale ordnungspolitische und kulturelle Herausforderung begreifen und annehmen würden - statt in unserem Sachzwangdenken resignativ hinzunehmen, dass die Menschen in verkehrter Weise zunehmend der entfesselten Eigendynamik systemischer Funktionszwänge untergeordnet werden;

... wenn die Wirtschaftsethik in nicht allzu ferner Zukunft an allen Wirtschaftsfakultäten als eine ebenso selbstverständliche und unentbehrliche Grundlagendisziplin der Ökonomie gelehrt und erforscht würde, wie es bezüglich der Rechtsphilosophie für die Juristerei der Fall ist - statt als unangenehm kritische "Einmischung" in die sich wertfrei wähnende ökonomische Normalwissenschaft empfunden zu werden, wie es zum Teil noch der Fall ist. Doch das bereits jetzt fast unglaublich breite Interesse an Wirtschaftsethik in Wissenschaft und Öffentlichkeit wächst unabhängig davon stetig weiter - mischen Sie sich ein!

*) Dies scheint eine %1-erfolgsversprechende Formulierung zu sein, die in diesen Kreisen ankommt. Bundesrätin Ruth Metzler sagte kürzlich, sie habe grosse Lust sich für das Mutterschaftsgesetz einzusetzen. Offenbar sind wir intellektuell nun auf dem Niveau einer hedonistischen Gesellschaft im Untergang gelandet, die vor allem dem +2-Lust/-4-Unlust-Prinzip und dem *3-Eigensinn von Menschen dient, die noch über die entsprechend notwendigen Ressourcen verfügen und fromme Wünsche formulieren können. Sobald dann Taten folgen sollen, ist dann aber das grosse Schweigen angesagt. 

Zurück

Bibel

Der Untergang des Systems ist jetzt so sicher, 
wie es die Bibel beschreibt


Doch wer lernt schon aus der Geschichte. Im römischen Reich war die Endphase ebenfalls vom Hedonismus weniger Menschen und dem Leid vieler Menschen gekennzeichnet und genauso gab es Handlanger und nützliche Idioten, die man opfern konnte und einen Feind, der sich nicht an die eigenen Spielregeln hielt. Dank dem jetzt gepriesenen Vorwärtsdenken im Dienst an der Sache (Objekt) - was als neue Tugend nach dem Abzocken gilt - wird jetzt erneut von anmassenden W#2-Systempriestern einer neuer W#0-Götzenkult initiiert. Dass so vieles falsch läuft wird wohl auch in dieser kritischen Abhandlung nicht bestritten. Wer hat aber die jetzt überall auftauchenden Systempriester dazu berufen, das seit langem Offensichtliche erst jetzt zu kritisieren, obwohl sie ja gerade das Problem sind, für dessen Lösung sie sich jetzt stark machen? 

Dass "man" als Mensch in dieser Gesellschaft nichts gilt und keine Rechte hat, ausser man nimmt sie sich, ist bedauerlich und beleuchtet die allgemein grassierende und dennoch anmassende Inkompetenz der W#2-Leitwissenschaften. Um diesen Misstand zu korrigieren, müssten ja die W#0-Geister- und W#2-Geisteswissenschaften zuerst verstehen, was Existenz bedeutet. Die W#1-Genforschung stösst dabei leider auf unüberwindbare, reale Grenzen und die eigentliche W#3-Wissenschaft hat den Bezug zur Wirklichkeit längst verloren - eben um Existenz messbar zu definieren. 

Denn die Tatsache, dass wir als Menschen existieren, gibt uns alleine (noch) keine Rechte. Das ist die eigentliche Ursache, warum wir Waffen entwickelt haben und der Grund, warum es "Störenfriede" gibt, welche bald einmal zu "Querulanten" werden, die als "Terroristen" letztlich nur noch in einem "Selbstmordattentat" ihr Leben erfüllen können; was offenbar immer noch besser ist, als täglich in Angst und Schrecken vor "präventiven" Vergeltungsschlägen von Politikern oder Wirtschaftsirren zu leben, die unter Verfolgungswahn (man nennt dies auch Strategie) leiden und alles auf das "Kerngeschäft" reduzieren (dabei muss man das Gewissen und die Logik ausschalten).

Zurück


Fähnlein

Aufruf an das Fähnlein der sieben Aufrechten!

Es geht hier und jetzt darum, mutige Leute mit Zivilcourage und Detailwissen zu finden, die weitere Machenschaften dieser sogenannten Elite aufdecken und publik machen können. Nötigenfalls ist sogar ziviler Ungehorsam gegenüber Behörden und der Regierung des Landes angesagt, um die Forderungen nach Transparenz und offener Vergangenheitsbewältigung durchzusetzen. Die mächtigen in Wissenschaft und Wirtschaft sind dafür ja immer deutlicher die erfolgreichen und verehrten Vorbilder. Vorbild ist heute jedoch, wer mit seinem Handeln GELD verdient und mit Verallgemeinerungen MACHT erhält. Damit soll es wieder möglich werden, mit Offenheit echte, wissenschaftliche Praxistest (Pv) mit neuen, erfolgsversprechenden Ansätzen durchzuführen, sich seriös für die Praxis zu qualifizieren und sich auch verantworten zu müssen. Es müssen sodann für die Wissenschaft und die Wirtschaft Verfassungen geschaffen werden, die verbindlich sind und den ungenügenden Rahmen nationalstaatlicher Gebilde sinnvoll ergänzen können. Nationalstaaten, vor allem die kleinen unter ihnen, sind zum Spielball wirtschaftlicher Interessen geworden und werden auch so behandelt. Unser Bundesrat sollte es eigentlich im Oktober 2001 erfahren haben, so er noch soweit verstehen kann, was gerade wirklichkeitsbezogen abläuft. Es geht also wirklich nicht mehr um Rache an %1-Systemhütern, denen das Wasser sowieso bis zum Hals steht, weil ihre Ansätze nicht mehr funktionieren und weil alte Nebengeschäfte aufgedeckt oder kritisiert werden. Das müssen diese mit der eigenen Integrität und dem eigenen Gewissen ausmachen  -  so sie überhaupt noch eins haben  -   oder für kriminelle Vergehen eben auch wie einfache Ladendiebe und untreue Buchhalter bestraft werden. Vor dem Recht sollen ja bekanntlich alle gleich sein? Oder, gibt es in der Schweiz noch solche die gleicher sind? Werte Bundes- und andere Räte, schaffen Sie endlich wieder Vertrauen in die Schweiz und misten Sie den Stall des Augias endlich aus.

Zurück

Recht

Recht muss in einer zivilisierten Gesellschaft wirklichkeitsgerecht dem Leben dienen

Natürlich müssen auch deren Abfindungen, Honorare und übrigen Fallschirme genau unter die Lupe genommen werden, denn viele davon stehen vor der Pensionierung und die sollen sich nicht mit den oft zu unrecht erworbenem Vermögen aus der Affäre ziehen können. Das ist ja auch die %1-Scheinheiligkeit unseres Rechtssystems, weil auch dort nachhaltige Masstäbe für das Leben fehlen und die Macht des inhaltsleeren (Geld) und personen-neutralen (Politik) wichtiger ist, als das persönlich-relevante. Einfaches Beispiel ist das Verkehrsrecht, wo politisches Lobbying von Links sich über physikalische Vernunft setzte. Auch dort hat Wissenschaft#2 die Wissenschaft#1 pervertiert und die Vernunft#3 getötet  -  so dass bald niemand mehr selbstverantwortlich und rücksichtsvoll am Verkehr teilnimmt und einfach macht, wozu er gerade +2-Lust hat und seine -4-Unlust mit Gewaltausbrüchen zum Ausdruck bringt oder stur die linke Fahrbahn für den nachfolgenden Verkehr blockiert.

Was in der Politik den Anfang nahm, dass zurückgetretene Bundes- und Stadträte auch weiterhin grosszügig bis ans Lebensende finanziell verwöhnt werden oder sich noch schnell an Projekten gesundstossen können, wie dies viele Politiker schon konnten, angefangen von Dr. Kurt Furgler, Elisabeth Kopp, Dr. Eric Honegger, Franz Steinegger, Nelly Wenger und viele andere mehr.....das muss natürlich aufhören. Es kann nicht sein, dass noch Menschen in unserem Land für CHF 30'000.-- und weniger arbeiten und andere auch nachdem ihre "Arbeit" längst beendet ist, weiterhin noch CHF 600'000.-- pro Jahr von diesem Staat, ohne messbare Gegenleistung abkassieren oder was hat Bundesrat Friedrich schon für uns geleistet? Ich habe nichts gegen Systeme, die Funktionsgerecht für jeden einen dauerhaften Anteil am Gewinn sichern, aber bitte aufgrund von tatsächlich erbrachten §0-Leistungen. Dies alles angesichts zunehmend anmassender Wissenschaft#2. Natürlich darf ein Erfinder und seine Familie immer vom Gewinn an der Erfindung profitieren, solange diese einen nachhaltigen Beitrag darstellt. Das gilt selbstverständlich auch für Professoren und Politiker, sofern sie messbare Beiträge leisten, aber genau dafür fehlt ein wirklichkeitsgerechter Masstab. So werden Pfründe wie im Mittelalter unter den Seilschaften verteilt und wer nicht zum Kreis gehört, hat eben Pech gehabt. Das ist auch der Grund für die zunehmend unverschämten Forderungen dieser Kreise und Ihrer Schützlingen  - den gehorsamen Managern. Dies ist absolut kein Klassenneid, sondern eine simple - hier noch virtuelle W#0 - wissenschaftliche Feststellung aufgrund von bereits existierenden, wissenschaftlichen Masstäben. Diese Botschaft soll aufrütteln und den unbequemen aber erfüllenden Weg im Umgang mit Wirklichkeitsbezug Wissenschaft#3 weisen, ohne Ihn versinken wir buchstäblich in Dürrenmatts Mist und im völlig sinnlosen Völkermord. Es ist eine Illusion, zu glauben, die Wirtschaft würde auch ohne Menschen funktionieren.

Zurück

Gefühle

Warum man mit den Gefühlen spielt

Verstehen Sie nun endlich, warum die genannten Kreise alles daran setzten, die ganze Angelegenheit weiterhin auf gefühlsmässige Diskussionen zu beschränken oder schlicht zu ignorieren? Deren PR-Berater sehen ihre Aufgabe als erfüllt an, wenn die Presse möglichst wenig über die negativen Dinge schreibt und sich statt dessen mit der positiven Werbung für die Helden profiliert. Verstehen Sie vielleicht auch, warum sie alle echten, neuen Ansätze mit ihren unmassgeblichen Meinungen sabotieren? Die Auswirkungen des Tuns all dieser genialen BWL-Professoren und selbsternannten Ethik-Gurus ganzer Manager-Generationen, sowie weiteren Fussnoten von Platon, sind mittlerweile jedoch für jeden einigermassen intelligenten Menschen zunehmend sichtbar, der noch einigermassen seine persönliche Integrität bewahrt hat und noch selber denken kann. Wissen Sie jetzt auch, warum die grossen Unternehmensberater möglichst junge Berater direkt von den Hochschulen und ohne Lebenserfahrungen haben wollen? Aus dem selben Grund schult Osama bin Laden bereits Kinder für den Heiligen Krieg! Es werden aber täglich weniger Menschen, die noch über persönliche Integrität und Zivilcourage verfügen....

"Wägem Nei zum EWR...1992: C - Blocher. Definitiv!"

Prof. Rot. Francesco Kneschaurek, St. Gallen; Prof. Dr. oec.publ. Jean-Paul Thommen, St. Gallen; Prof. Jan S. Krulis-Randa, Zürich; Prof. Dr. Peter Ulrich, St. Gallen; Prof. Dr. Hans Ruh, Zürich; Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Zürich, Dr. Monique Siegel, und viele andere mehr, produzierten in den letzten 30 Jahren jede Menge bedrucktes Papier mit leeren Worten, aber nirgends beweisbare und nachprüfbare Grundlagen und Masstäbe. So wurden Sie zu impotenten Teufelsadvokaten, die nacherzählten, was die kreativen, experimentierfreudigen Gurus in USA %1-erfanden und nach Gutdünken %5-manipulierten, um damit jahrelang eine nachhaltig sinnvolle Entwicklung der gesamten Schweizerischen Wissenschaft und letztlich der Wirtschaft behinderten. Nicht DANK ihrem Wirken gibt es immer noch gesunde Betriebe, sondern TROTZ ihrem Wirken! Aber es war eben vielfach gute Unterhaltung, was die Leute boten. Allerdings wurde der Filz auch hierzulande zunehmend zur degenerierten "self admiration society", die kaum mehr wirkliche Kompetenz in Ihren Reihen duldete und an sich selbst letztlich hedonistisch zugrunde geht. Was nachfolgt, ist im Effekt noch primitiver, wenn es nicht gelingt, eine neue C3-Orientierung zu etablieren, die auf nachhaltig sinnvollen Masstäben aufbaut.

Zurück

Kritiker

So entledigt man sich der Kritiker

Intelligente Kritiker wurden zunehmend isoliert und ignoriert, bekommen keine Aufträge mehr und werden sogar von den eigenen Kollegen gemobbt oder kaltgestellt, wo dies notwendig scheint oder wenn die Wahrheit unangenehm wird. Das musste 1996 auch der kritische Jumbo-Captain Peter Clausen erfahren, der in der Pilotengewerkschaftszeitung Rundschau offen auf die Misstände unter Konzernchef Otto Loepfe und dem VR-Präsidenten Hannes Goetz, von der damals ebenfalls maroden Georg Fischer AG, kritisierte und zur Strafe mitten auf einem Fernostflug freigestellt wurde. Der ehemalige Oberst im Generalstab und Operationschef Beat Schär hatte ihm deshalb gekündigt, weil Clausen das Management praktisch der Lüge bezichtigte, was nach heutigen Wissen eine blanke Untertreibung war. Leider waren die meisten Swissair-Mitarbeiter damals nicht bereit und zu bequem, diese Ungeheuerlichkeiten zu glauben. Das sind gewisse Piloten und Aeropers offenbar auch heute noch nicht.

Einfache Leute mit einem gesunden Empfinden für Recht und Unrecht, aber ohne die rhetorischen Möglichkeiten, werden in diesem Sumpf einfach bewusst kriminalisiert und psychologisiert, da sie sich gegen diesen unfassbaren Feind (Sie erkennen nun vielleicht die Parallelen zum Terror im Grossen!) nicht wehren können und so genau in die Falle der heutigen Intellektuellen laufen. Schnell einmal gilt man dann in der Arroganz von sogenannten Fachleuten und Pseudo-Intellektuellen als "Querulant der am Ende seinen Rachefantasien freien Lauf lässt und die Psychologen und Psychiater haben auch sofort das passende Krankheitsbild zur Hand: psychotisch und persönlichkeitsgestört". Darob gewinnen deshalb immer mehr primitive Raub- und Strauchritter die Oberhand und verheizen dabei eben diese Intellektuellen oder missbrauchen und prostituieren sie mit Geld für ihre Zwecke. Motto: Wer anderen eine Grube....

Zudem dürfte gerade das geschilderte Profil vor allem auf den geistigen und gottlosen Begründer der modernen Psychologie Siegmund Freud besser zutreffen. Der kam nämlich zum Schluss, weil er an sonst nichts glauben konnte, dass Selbstmord die beste Lösung sei, um den Problemen (des herannahenden Nationalsozialismus) aus dem Weg zu gehen, dabei beschrieb er in seinem wichtigsten Werk genau die Entwicklung dorthin, jedoch leider ohne Bezug zur Wirklichkeit. Wenn sich diese Handlager nur gleichermassen mit dem wirklichen Leben, wie mit dem realen und virtuellen Tod auskennen würden, wäre in der Schweiz schon längst ein bahnberechender, wissenschaftlicher Durchbruch in den Geisteswissenschaften möglich gewesen. So wurde Jahrzehntelang von dieser Mafia nur die Bundes- und Krankenkassen geplündert und die wirklich messbaren Resultate sind äusserst mager, wenn überhaupt vorhanden. Dafür mangelt es nicht an Ausreden für mangelnde Kompetenz. Ausser aber, man bemisst Ergebnisse in Kubikmeter Holz für Bücher und andere Traktate und kommt so in der Ökobilanz des Lebens auf eine noch schlechtere Gesamtleistung. Dafür jammert man aber für mehr Geld aus Bern, um noch mehr Geister- und Geisteswissenschaftler ausbilden zu können.

Hingegen dürfen naive, zeitgeistige Pressevertreter ab und zu sogar über echte Wahrheiten erzählen, solange dies keine Konsequenzen hat und unter den Teppich gekehrt werden kann. Zeichner, wie Nico, machen dies auf ihre unnachahmliche Art ebenfalls und zwar äusserst präzis. Natürlich auch ohne Konsequenzen. Doch die Hausaufgaben haben andere in dieser Zeit gemacht und so kommt nun eben zwangsläufig die Abrechnung und die Quittung für die arrogante Verhinderung einer fairen Auseinandersetzung. Dass aber ausgerechnet wir sogar von der eigenen Familie dann als "arrogante Querulanten" bezeichnet werden, ist die perfide Psychologie der Verdrehung und mentaler Terrorismus. Es ist eben störend, wenn jemand den Spiegel hinhält und des "Kaisers neue Kleider" entlarvt. Dass es seit dem 11. September 2001 nicht mehr so ist, wie es einmal war, bleibt zu hoffen, auch wenn es für vieles bereits zu spät ist. Doch jetzt müssen alle gemeinsam an den tatsächlich vorhandenen Lösungen mitarbeiten und bisherige Vorstellungen hinter sich lassen. Mit unmassgeblichen, anmassenden Meinungen geht es nicht so weiter, wie bisher... das führt nur noch schneller ins Chaos der Bedeutungslosigkeit für die Mehrheit der Menschen in diesem Land! Die Absahner an den Spitzen sollten sich bewusst sein darüber, dass es diesmal auch sie selbst treffen wird und weder Bodyguards noch vermehrte Sicherheitsmassnahmen helfen. Vielleicht ist das überhaupt der Weg, um diese Menschen aus ihren rosa Wolken zu holen, die ihnen ein unkritisches, serviles und oftmals debiles, dafür aber HSG-gebildetes Middle-Management von Systemhütern und Verhinderern geschaffen haben? 

Zurück

Debakel

Ein Debakel warf lange Schatten voraus

Was sich nun bei der Swissair am 2. Oktober 2001 ereignet hat, warf schon lange voraussehbare Schatten und die dahinterstehende Dynamik haben wir hinlänglich dokumentiert und sind somit in der Lage eine äusserst genaue Analyse aufgrund einer wirklichkeitsgerechten W#3-Wissenschaft zu liefern und gleichzeitig aber auch konkrete §0-Lösungen, die dem Leben vieler Menschen dienen. Der zentrale W#2-Irrtum war bisher, dass man aufgrund von W#0-Verallgemeinerungen einen Machtanspruch an das Kollektiv hätte. Wir können heute exakt nachweisen, dass die Bruchlandung für unseren Nationalstolz nicht nötig gewesen wäre, hätte man frühzeitig nach wirklichkeitsgerechten Erkenntnissen und Hinweisen gehandelt. Noch konkreter, wir können den nachhaltigen Schaden für unsere Nation transparent machen und den können sämtliche Banken des Landes nicht mehr finanzieren. Die perfide Systematik der Destruktion der Schweiz ist ein erschreckendes Lernbeispiel. Unglaublich, was sich schon bei Dr. Hannes Goetz, einem Protegé von Dr. Kurt Furgler, Armin Baltensweiler, Otto Loepfe, Philippe BruggisserJeffrey Katz und Dr. Eric Honegger alles abgespielt hat und wie weltfremd und virtuell diese Leute offensichtlich zum Teil gehandelt haben. 

Ende 1998 war in Zeitungsartikeln bereits zu erfahren, dass Philipp Bruggisser reif für die Insel sei. Damals war uns als Berater des kleinen 1 x 1 klar, dass er selbst grosse Fehlentscheide mit faulen Ausreden aus der Welt schaffen wollte. Der durch halbe Wahrheiten und doppelte Verluste aufgefallene Oberbuchhalter lernte selbst das Fliegen und zwar auf die harte Tour. Schadenfreude war fehl am Platz, weil keiner da war, der Bruggisser rechtzeitig in die Schranken wies. Der Verwaltungsrat beschäftigte sich lieber mit seinen Gratistickets sowie gutem Essen und Trinken, liess seine Familien günstig 1. Klasse um die Welt fliegen und in der VIP-Lounge fernab des Pöbels betreuen.

Der Aviatik-Journalist Sepp Moser, der dem Unternehmen einen katastrophalen Geschäftsgang für das Jahr 2000 prognostizierte und für die in Aussicht gestellten 300 Mio. Fr. Verlust brutal gerügt wurde, bekam am Ende recht. Ob der Flugunfall mit seiner Privatmaschine wirklich menschliches Versagen war, wird wohl nur er selbst wissen. Es könnte genauso plausibel eine Warnung gewesen sein, den kein routinierter Privatpilot vergisst beim Check das Kondenswasser aus den Tanks zu entfernen. Ich selbst bin über 20 Jahre geflogen, habe eine PPL und traue Moser diese Nachlässigkeit nicht einmal in geistiger Umnachtung zu, weil es einmal geschult zu einer automatischen Handlung wird. Harte Kritik ist auch in der Schweiz ziemlich gefährlich und im Osten werden Morde schon für weniger als CHF 500.-- ausgeführt.

Die Alternative könnte also durchaus lauten, mit wieviel krimineller Energie haben einige dieser Ehrenmänner und -frauen offensichtlich gehandelt? Philippe Bruggisser hat beispielsweise bereits seine Bilanz mit 1 Mrd. Franken aus der Pensionskasse geschönt, Katz kam beispielsweise von AA und dem Softwarehaus Sabre, wo er sich mit Software für virtuelle Airline-Internetportale beschäftigte, also genau die "richtige" Wahl für eine spätere Übernahme und um eine real angeschlagene Airline erfolgreich auf Kurs zu halten, es sei denn... 

Dass man jetzt kürzlich noch nach Alt-Filzguru Ulrich Bremi gerufen hat und selbst noch in Dr. Mario Corti einen Rettungsanker sieht, beweist nur diese und weitere These vom Untergang der reinen Vernunft. Immer deutlicher wird die innere Einstellung der Akteure und wessen Geistes Kinder sie sind! Neuerdings hat nun der König, Rainer E. Gut, selbst das Ruder wieder übernommen, nicht ohne die ihm offenbar gebührenden überheblichen Gesten. Es macht peinlich betroffen, wenn Schafe am Schluss noch Ihrem Metzger danken, um anschliessend zu Wurst verarbeitet zu werden. Wenn nun letztlich Marcel Ospelt zur Zielscheibe der Nation wird, entspricht dies nur Teilweise der Wirklichkeit und ist lediglich Ausdruck von aufgestautem, emotionalem Frust und wiederum teil der verwirrlichen Politik. Darob die kleineren Gauner zu vergessen wäre nun erst recht töricht und fahrlässig. Aus gut unterrichteten Quellen war zu erfahren, dass offenbar Dr. Eric Honegger sich kurzfristig nach New York absetzen wollte und es sich in letzter Minute noch anders überlegen musste. Das erscheint zu diesem Zeitpunkt wie ein Schuldgeständnis. Aber man wähnt sich offenbar immer noch sehr sicher im Schutze des Filzes und merkt nicht mehr, dass die Musik bereits anderswo spielt. Diesmal ist man möglicherweise etwas zu weit gegangen und die Forderung nach Transparenz und Aufdeckung aller Fakten scheint zumindest zum heutigen Zeitpunkt unausweichlich. Mit welcher kriminellen Energie die Leute hinters Licht geführt worden sind und wie überheblich sich Honegger noch an einem Podiumsgespräch im Januar 2001 gegeben hat und dabei nicht auf konkrete Fragen eingegangen ist, sollte eigentlich mehr betroffen machen, als der Unfall im Gotthardtunnel oder der Vorfall in Zug. Diese Leute sind Wirtschaftsverbrecher der übelsten Sorte und können mit Ihrer Macht offenbar ungestraft, beliebig Menschen mobben und kaltstellen lassen. Deshalb muss die Frage endlich gestellt werden, mit welcher kriminellen Energie haben diese Filzmitglieder gehandelt und warum werden Sie nicht zur Rechenschaft gezogen, bevor der Fall Swissair und andere Verbrechen verjähren oder vergessen werden? Einen Usama bin Laden verfolgt man immer noch ohne offizielle Beweise zu den Taten, angeblich aus Geheimhaltungsgründen. Wir sind also wieder soweit, dass Täter ohne Tatbeweis verurteilt werden können und dort wo es ganz offensichtlich ist, alle einfach die Augen schliessen. In Hitlers KZ haben die Aufseher auch nur Befehle ausgeführt und die Augen geschlossen; später an der Zonengrenze haben die Aufseher den Schiessbefehl ausgeführt und ebenfalls die Augen geschlossen und heute verschliesst gerade die Welt die Augen. Im Fall der Anthrax-Sporen sind amerikanische High-Tech-Labors die immer wahrscheinlichere Quelle, denn damit kann man erfolgreich Politik machen. Warum kann man aber hierzulande noch unverfroren alles auf den 11. September 2001 schieben, obwohl die Probleme längst offensichtlich waren?

Der Schweizer Staatsfeind Nr. 1 - Usama bin Honegger!

Von der Wirkung her betrachtet hätten noch denkende Menschen früherer Zeiten, als die Schweiz noch als Heimat und Marke der Zuverlässigkeit und Qualität galt, den seit einigen Jahren laufenden Prozess durchaus als geistigen Landesverrat und Nachrichtendienst im Auftrag fremder Nationen bezeichnet. Die Verräter hätte man auch Hierzulande standesrechtlich erschossen! Der Schaden aus diesen historischen Ereignissen werden noch Generationen nach uns zu tragen haben... aber in der Masse der geistlosen stirbt es sich leichter und so wird der durchschnittliche Blickleser und Bürger versuchen, sein Gärtchen zu retten. Es gibt aber auch welche, die haben nichts mehr zu verlieren. Die Terroristen bin Ladens zum Beispiel...

Mit welcher scheinheiligen Verlogenheit auch eine Vreni Spoerry noch immer agiert und dem Schweizer Beobachter sogar ein Statement zum Thema Glück abgibt, zeugt von der absoluten und virtuellen Geschmacklosigkeit dieser Gangsterbande und sogenannten "Classe politique", die sich offenbar absolut keiner Schuld bewusst ist. Die gute Vreni Spoerry leidet ganz sicher an altersbedingter Amnesie oder Schizophrenie und erwartet sicher als Frau geschont zu werden.  Elisabeth Kopp wurde aber damals für eine relativ kleine Verfehlung "hart" bestraft, wenn auch ohne finanzielle Einbussen. Wir danken Ihnen allen Frau Spoerry, dass Sie so viele Swissair Mitarbeiter und unsere gesamte Nation weltweit "glücklich" gemacht haben. Es gibt alte Menschen in diesem Land, die haben ein Leben lang mehr gearbeitet als Sie und die konnten sich nicht an den Tafeln von Verwaltungsräten sattfressen und zusätzlich dafür noch abkassieren. Vertrauen auch Sie nicht darauf, in Zukunft sicher leben zu können.

Das schlechte Gewissen spricht 1,2 Millionen Bände; aber weder von definitivem Rücktritt aus allen Filz-Ämtern, noch von einer Anklage eine Spur. Man ist sich ja so sicher, dass das beschränkte Volk schnell vergisst und man bis zur Verjährung gut weiterleben kann. Der Alters- und Frauenbonus ist einem ja gewiss und Vergesslichkeit immer noch ein gutes Argument bei der Schweizer Pseudo-Gerichtsbarkeit für die Armen und Dummen. Dies weiss natürlich auch eine Juristin und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Zurück

Szenario

Das wahre Szenario!?

Alternative zur naiven Volksvariante wäre höchstens noch ein nahezu geniales und fast paranoides Szenario im Zusammenhang mit einem künftigen Übernahmedeal mit American Airways und British Airways. Wichtige Hinweise darauf lieferten die Marionetten in diesem Spiel gleich selbst, denn Jeffrey Katz kam ja von American Airways und pflegte auch später noch gute Kontakte zu deren Hauptquartier. American Airways spielte am 11. September 2001 eine Rolle in einem undurchsichtigen Spiel um die globale Macht, das mit generalstabsmässiger Präzision abgelaufen ist, von langer Hand vorbereitet war und mit Garantie auch den amerikanischen Geheimdienst umfasste. Die Standardfrage in der heutigen Zeit muss immer heisse: "Wer profitiert davon am Meisten?" Im Spiel könnten ferner auch ein Lukas Mühlemann, ex McKinsey-Boss mit ebenfalls guten Kontakten nach USA eine wichtige Rolle gespielt haben, die ihm Marcel Ospelt mit seinem 51% Anteil an den Rosinen des Swissair-Pleitekuchens nun durchkreuzt hat, sofern dieser Deal überhaupt rechtens ist! Dies spielt wohl kaum mehr eine Rolle, ist doch Ospelt überraschen schnell im Privatjet nach USA abgereist und vermutlich seine Chef dort zu informieren und die ersten Aktienpakete zu überbringen, bevor eine Prozesslawine losbricht, die Jahre dauern kann. Dass die politischen Instanzen in Bern so lange dazu geschwiegen haben, dürfte dann eventuell auch der Preis für eine schamlose Rechtsbeugung gewesen sein, die auch dort Schatten hinterlassen könnten und Angst verursacht. Dass der gesamte Schweizer Bundesrat lediglich noch eine jämmerliche und betroffene Statistenrolle spielt, machten die beiden an der Swissair-Pressekonferenz zufrieden lachenden Bankenchefs mehr als deutlich klar und dass nicht einmal ein Kaspar Villiger mit Marcel Ospelt reden konnte, lässt noch tiefer blicken, von wessen Gnaden Bern abhängt. Dieses Konzept wäre aber zu genial, als dass es die aktuellen Akteure bewusst und gemeinsam hätten ausbrüten können, liegt aber durchaus im Trend eines pervertierten und dekadenten Systems. Vor lauter Pressekonferenzen, Tafeln und Besprechungen kommen sie wohl längst alle nicht mehr zum seriösem Arbeiten. Es ist vermutlich so, wie Nikolas Hayek einmal sagte, wissen Sie ich bin wie ein "Mödeli Anke" (Butter) auf einem Parkplatz für 30'000 Autos verteilt, ich kann mich doch nicht in der Tiefe mit Ihren Aussagen und Thesen beschäftigen, ich bin schliesslich für 30'000 Mitarbeiter verantwortlich!

Ich will vom §5-Leben anderer - ausser meinem eigenen, +2/-4 lustvollen Geniessen  - nichts wissen und lassen Sie mich deshalb bitte damit in Ruhe in meinem Luxus-Grab! Ich habe es schon schwer genug %1, den Tod %5 (Parkplätze) zu verwalten. Als Controller der Expo.01 spiele ich lieber den Uhren-Clown %6, als mich auf Fakten zu stützen und mich damit -4 unbeliebt  zu machen (und als Hure will ich schliesslich noch ein paar Uhren mit dem Expo.01 pardon dem Expo.02-Logo verkaufen und am Friedhof- oder KZ-Eingang die Zutrittskontrolle organisieren!) 

Zurück

Klartext

Klartext vom 13.01.2002!

Es muss schon deshalb nun nachdrücklich und ohne Rücksichtnahme gefordert werden, dass bei aller Betroffenheit und bei aller Sorge die wirklichen Verantwortlichen endlich und überall zur Rechenschaft gezogen werden und die Zusammenhänge schonungslos aufgedeckt werden. Nur so lässt sich langfristig wieder Vertrauen in Konzerne und unseren Staat bilden, wenn es gelingt jetzt effizient und schnell lebenserfüllende Plattformen aufzubauen, die nicht auf dem c3-Schein basieren, sondern auf dem C3-Sein. Und nur so lassen sich weitere Taten, wie diejenige vom 27. September 2001 in Zug vermeiden. Ignoranz kann mittlerweile auch für Manager und Politiker tödlich sein und damit kommen Sie uns vielleicht wieder näher oder aber sie schliessen sich auf ihren Burgen ein, dann allerdings wird der Preis auch für sie unbezahlbar!

Anfangs 2002 mehren sich die Zeichen rasend schnell, dass die hier und heute endlich und glaubwürdig zu verurteilenden Kreise alles andere als lernfähig sind, ihre Denkkatastrophen immer grössere Kreise ziehen und sie sich tatsächlich beginnen, in ihren Burgen einzuschliessen - sowohl geistig als auch physisch und das nimmt geradezu groteske, lächerliche Züge an. 

So stimmten die Gemeinden... Dunkelgrün über 60%; Hellgrün 55-60%; Gelb 50-55%; Hellbraun 45-50%;Mittelbraun 40-45%; Dunkelbraun weniger als 40%

Kommt hinzu, dass die Abstimmung im Kanton Zürich vom 13. Januar 2002 über die Crossair-Beteiligung von 300 Mio. Franken und die Flughafen-Bürgschaft von 100 Mio. Franken ein manipulierter, erpresserischer Pyrrhussieg des Filzes aus FDP, SP und der eigennützigen (Piloten)-Gewerkschaften sind. Tatsache ist, dass 56,7% der Stimmberechtigten gar nicht zu den Urnen gingen. Ob diese schweigende Mehrheit in Kenntnis aller Konsequenzen und Fakten ebenfalls eine Annahme befürwortet hätte, ist nicht so klar, wie das die "Sieger" darstellen. Alle Beteuerungen, es gehe nicht um "blosse Strukturerhaltung", sind blanke Lüge die auch FDP-Präsident Markus Hess nicht schönreden kann. Die Wahlkarte des Kantons zeigt ein aufschlussreiches Muster, das leicht zu lesen ist! Nur darum geht es doch letztlich und auch die Beteuerungen von Bundesrat Moritz Leuenberger, dass man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen werde, klingen wenig glaubhaft und etwas weltfremd. Kommt weiter hinzu, dass die Schadenssummen immer noch weiter ansteigen und noch kein Ende in Sicht ist, bis wahrscheinlich eine Sekunde vor dem Crash, in dessen Chaos die Abzocker-Seilschaften dann alle gemeinsam und diskret untertauchen können, wie die Nazis nach dem 2. Weltkrieg. Dafür waren die verängstigten Swissair-Mitarbeiter noch etwas länger auf Staatskosten beschäftigt und ihre Piloten konnten weitere Forderungen stellen. An und für sich ein billiger, politischer Trick nach dem Prinzip Hoffnung, um elegant die "Schande der Arbeitslosigkeit" zu umgehen, denn das könnte die Wiederwahlen gefährden! Doch welche Alternative haben wir noch?

Seit der Abstimmung unserer Schweizer Regierenden über den weiteren 120 Millionen Franken Kredit für die perverse Expo.02 heisst Erpressung gemäss Bundesrat Pascale Couchepin nun allerdings auch Klartext... Sie sehen Wissenschaft#2 hat es nicht leicht mit ihrer Definitionsgewalt!

Zurück

Hoffnung

Echte Hoffnung

Es ist auch zu Hoffen, dass für die Swissair-Verantwortlichen das OR/ZGB der Schweizer Eidgenossenschaft tatsächlich noch gilt, was für zeitgeistige Raubritter und ihre Winkeladvokaten bisher wohl kaum der Fall war. Zu leicht liessen sich Gläubiger, Mitarbeiter und Politiker mit Drohungen von Massenentlassungen und anderen unpopulären Massnahmen erpressen und von langer Prozessdauer beeindrucken, sodass Urkundenfälschung oder Diebstahl je nach Grössenordnung von ebenso zeitgeistigen Richtern und Rechtsverdrehern eben immer noch verschieden beurteilt werden. In der unglaublichen Verflechtung von Einzel- und Gruppeninteressen und andauernden Bilanz-Betrügereien und Verschleierungen ist es auch dem designierten Chef-Sanierer und Nestlé-Buchhalter Dr. Mario Corti nicht gelungen, reinen Tisch zu machen, wie dies von Ihm zu erwarten war. Es ist so ziemlich dilettantisch zu nennen, in seiner Situation zuerst einmal zeitgeistig eine Massnahme im Corporate Identity-Bereich durchzuführen (das hätte vermutlich für Schokoriegel bei Nestlé durchaus funktioniert...), um Zeit zu gewinnen und sich feiern zu lassen. Während die knallharte, simple buchhalterische Analyse sämtlicher Kostenstellen, inklusive der Mittelverwendung im VR-, GL- und Berater-Bereich und der sofortigen Einleitung von Verantwortlichkeitsklagen angesagt gewesen wären. Wasserköpfe mit sofortigem Handlungsbedarf gab es bei Swissair schon lange, zum Beispiel schon bei Goetz etc.

Als Nachtrag zu "Swissairgate" per Ende Januar 2002 ist als weiterer Höhepunkt zu erwähnen, dass Dr. Mario Corti einem Bericht der "Sonntagszeitung" zufolge noch vor seinem Arbeitsantritt in Kloten 12,5 Millionen Franken abkassierte und weitere, massive Zuwendungen erhalten hat. Damit muss man leider alle Mitarbeiter der Swissair in die Kategorie "verblödet" oder "geistig beschränkt" einreihen, die diesem vermeintlichen Helden, Drachentöter und Götzenanbeter zugejubelt haben. Die Swissair kaufte z.B. noch sein Haus in Bex (Waadt) und musste einen Ersatz in Zürich suchen. Aber, es ist bei Swissair niemand mehr greifbar, der "über die Details des Vertrages mit Herrn Corti Angaben machen könnte", die Kassen sind leer! Haben etwa die bewährten Berater vom Enron geprüften und erfahrenen Häckseldienst der Andersen Consulting auch hier schon zugeschlagen?

Zurück

Rechtsbeugung

Fortgesetzte Rechtsbeugung dulden?

Noch tragischer und geradezu grotesk wird die ganze Posse, wenn nun auch noch sogenannte Rechtsexperten, wie Professor Roger Zäch von der Universität Zürich, für die Beteiligten bereits jetzt einen Freibrief ausstellen und praktisch empfehlen auf Verantwortlichkeitsklagen zu verzichten, aber gleichzeitig mit teuren und langen Prozessen drohen und sich auf renommierte Beratungsfirmen berufen, an deren Expertise mittlerweile wohl jeder zweifelt. Professor Zäch meinte, sicher wäre nur, das Prozesskosten in Millionenhöhe entstehen würden. Alles in allem sind das doch wohl typische Anzeichen einer mafiösen Bananenrepublik und der Schweiz völlig unwürdige Statements; hört mal liebe Leutchen, lasst es sein, euch fehlt das Geld für den Kampf gegen die Raub- und Strauchritter. Professor Roger Zäch gehört somit ebenfalls in die Kategorie Landesverräter und entsprechend ist sein Vorgehen als sogenannter Experte zu verurteilen. Möglicherweise unterschätzt auch er die Dynamik der Kreuzritter. Es erstaunt umsomehr, als dass Professor Zäch sich für ein internationales Kartellrecht stark macht, dass allerdings zur reinen Selbstbeweihräucherung dient und offenbar mit dem selben Ziel verfolgt wird, um Wirtschaftkriminellen noch mehr Freibriefe ausstellen zu können. Die Lösung sind bestimmt keine Kartellrechte, denn dadurch werden keine Absprachen verhindert und keine Täter zur Rechenschaft gezogen, sondern nur wirklichkeitsgerechte Business Constitutions, weil nationalstaatliche Verfassungen den Anforderungen nicht genügen können, wie der Professor ebenfalls zu glauben weiss. Die überbezahlten Rechtsverdreher würden also gut daran tun, nicht mehr Verwirrung zu stiften, als sie bereits verursacht haben, als sie sich für Geld zu jeder Schweinerei überreden liessen, sondern jetzt ernsthaft zu beginnen, ihre auftraggebenden Konzerne davon zu überzeugen, dass es langfristig für das Geschäft besser wäre auf lebenserfüllende Business Constitutions zu setzten. Aus tausenden von Jahren geschichtlicher und naturwissenschaftlicher Erfahrung lässt sich dies auch belegen und heute lässt sich auch der Anteil an der Verantwortung eines jeden von der Auswirkung her bemessen. Es könnte auch bald einmal für Rechtsanwälte übel enden, wenn Sie Gesetze nach belieben auslegen und Meinungen manipulieren. Vergessen Sie nicht, dass die Amerikaner in 5 Tagen geschafft haben, wofür Hitler noch 6 Jahre brauchte und unser aller Herr, brauchte immerhin 7 Tage für die Schöpfung. 

Zurück

Erpressung

Nach erfolgreicher Erpressung der Schweiz...

Eine kleine, unscheinbare Zeitungsmeldung über den amerikanischen Staranwalt Ed Fagan, lässt den künftigen Tarif für Rechtverdreher wie Professor Roger Zäch klar werden. Er wünscht jedem seiner "Kollegen", die es wagen würden, gegen US-Unternehmen klagen wegen den Terroranschlägen in Washington und New York einzureichen, das Schlimmste im Leben. Die ganze internationale Anwaltschaft werde sich gegen den Kläger wenden. Das ist also die neue Form der Diktatur und es Terrors auf den sich die Welt einstellen muss und naive Kartellrechtler lassen nicht davon ab, allen Idioten klarzumachen, dass ZGB/OR nur für die Dummen ist. Womit sie nach diesem Statement wohl auch recht behalten werden!

Zuerst habe ich die Strecken gestrichen, dann alle Flugzeuge verkauft, danach das ganze Personal entlassen - und nun werde ich dank unseren treuen Passagieren die Swissair sanieren!

Zurück

Wirtschaftskrieg

Der 3. Weltkrieg ist ein Wirtschaftskrieg!

Was geschieht ist reiner Wirtschaftskolonialismus und wir nennen dies dann auch noch "Freie Marktwirtschaft", "Wettbewerb" und letztlich "Globalisierung". Schweizer Professoren, wie Jan S. Krulis-Randa, und die Transfer Stiftung, St. Gallen, sorgten nach der Öffnung im Osten 1989 damals noch dafür, dass unsere 30 Jahre alten BWL-Unterlagen und -Theorien die Menschen in Polen, Tschechien und anderswo beglückten. Da stand jedoch schon längst fest, dass die Praxis der BWL eine andere war. Ich jedenfalls hatte dabei selbst ein schlechtes Gewissen bei der Transfer-Stiftung in St. Gallen mit AKAD-Unterlagen arbeiten zu müssen, die längst überholt waren und wenigsten Wege gesucht, aktuellstes Wissen auch noch zu beschaffen und weiterzugeben. Ethik war hier überhaupt kein Thema, es ging wiederum nur um leere Worte und einmal mehr um einen neuen Markt. Dass es heute dort trotzdem irgendwie läuft, basiert nicht auf unseren alten Theorien und warum und wie es läuft, ist eher beschämend für unsere Wohlstandsgesellschaft. Vielleicht ist das auch der Trend der Entwicklung bei uns, dass immer mehr mafiöse Organisationen die Politik und die Wirtschaft kontrollieren und dabei die Rolle früherer Raubritter übernehmen. Einzige Alternative dazu ist ein sauberer Wirklichkeitsbezug der parametrisierbar und dadurch messbar ist.

Zurück

Unternehmer

Die wahren und wirklichen
Forscher und Unternehmer der Schweiz

Dies alles zwang und zwingt viele unserer besten Wissenschaftler auszuwandern oder auf privater Basis zu arbeiten. Andere, wie z.B. Professor Niklaus Wirth  - der Erfinder weltbekannter Programmiersprachen - fanden Nischen, um zu überleben, aber nie die wirkliche und verdiente Anerkennung ihrer tatsächlich erbrachten Leistungen in Wissenschaft#1. Dies alles angesichts zunehmend anmassender Wissenschaft#2, der es so gelang, Wissenschaft#1 für ihre Zwecke zu Nutzen, denn selbst hat man keine Ergebnisse vorzuweisen. 

Für jeden gegenteiligen Beitrag, welcher auch tatsächlich unserer Lebenserfüllung dient, bezahlen wir 1'000 Euro. Mit Reden alleine hat auch Bill Gates keine Programme verkauft und die Lehre war zudem, dass nicht das beste Produkt am Markt gewinnt. Das ist allerdings eine traurige Wahrheit und eine zynische Verschwendung von wertvollen Ressourcen. Darin war die Schweiz bisher aber weltmeisterlich "professionell"!



Professor Niklaus Wirth

Dass es allen (mit Ausnahme der Menschen in der 3. Welt) ganz gut ging, ist keine Entschuldigung, das war höchstens Glück im Sog der internationalen Entwicklungen und die Ausbeutung von Ressourcen, eben dieser 3. Welt, aber kaum das Verdienst unserer BWL- und Ethik-Eliten. Sie alle profitierten von einem fleissigen Volk und zuverlässigen Handwerkern, die noch stolz auf Ihre Arbeit waren und zufrieden mit ihren eher bescheidenen Löhnen und genau diese Leute führen sie jetzt ins Chaos, um ihre neue Ordnung einzurichten. Jetzt gerade wird die Schöpfung redesignt und da sind Produkte mit dem Kreuz im Logo für die Neue Weltordnung nur hinderlich.

Aber kaum ein Bereich, wo heute nicht ausländische Konzerne in unserem Land das Sagen hätten und die Ausnahmen sind rar und wiederum ein kleines Glück für uns; der Detailhandel beispielsweise, mit Migros, Coop, Denner, Bon Appetit Group AG (Usego Hofer Curti) usw. konnten ausländische Konkurrenz weitgehend vom Markt fernhalten und dies auch nur dank weitsichtiger, teils cleverer und teils auch schlitzohriger Gründer und ihrer mehr oder minder intakten Grundlagen. Das ist keineswegs negativ zu verstehen. Mit Ihren im Inneren meist ehrlichen Konzepten und einer gewissen Bescheidenheit und Demut vor der Schöpfung, schufen sie leider nie die notwendige Führungs-Kompetenz, um an sich gute Strukturen zu multiplizieren und im Ausland Fuss zu fassen, der Versuch bei der Migros hinterliess bekanntlich ein erstes Schweizer Debakel und über 600 Mio. Franken Verlust auf Kosten aller Genossenschafter und Mitarbeiter. 

Dies zeigt erneut deutlich die Schwäche unserer wissenschaftlichen Strukturen, die haben nicht die Leute hervorgebracht, welche eine Migros dringend gebraucht hätte. So findet dort gerade ein mittelalterlich anmutender Kampf um die Spitze statt, was wiederum an fehlenden, wirklichkeitsgerechten Modellen für solche Fälle liegt. Es wird dort wohl nur Verlierer geben, weil der Unterlegene entweder geht oder auf Rache sinnt, wie in der übrigen Welt auch! Der Ansatz des Management by Baobab® hat aber beispielsweise für solche Situationen klare Antworten und Handlungsanweisungen, die sich in der Natur bereits millionenfach bewährt haben und kombiniert mit neuen Ansätzen des Verstehens von Humansystemen äusserst potente Lösungen bilden! Dümmer könnte es also nicht laufen für unsere BWL- und Ethik-Gurus von eigenen Gnaden - oder besser Hofnarren, um beim Bild zu bleiben! Sie können höchstens von der Dummheit der Masse und von Ihren zusammengestohlenen Ressourcen profitieren, doch auf einen Beweis des Gegenteils müssen wir wohl auf ewige Zeiten warten. Ignoranz hat aber leider noch nie dringende Probleme gelöst...



Gottlieb Duttweiler

 
Lesen Sie ruhig wieder einmal Duttweiler's Vermächtnis in 15 Thesen von 1950, das hatte noch Potenz, Inhalt und Stil; es diente zudem messbar dem Leben hunderttausender Schweizer. Dies kann man von späteren inhaltsleeren und personen-neutralen Standard-Visionspapieren aus St. Gallen und Zürich nicht behaupten (Beispiele dafür finden Sie jederzeit in der Schriftenreihe "Die Orientierung" der ehemaligen Schweizerischen Volksbank, wo all die bekannten Professoren viele Ihrer "wichtigsten" Arbeiten und Thesen publizieren durften), weil sie sich in keiner Weise an einer real existierenden höheren Ordnung ausrichten. Man ist ja auch gerade dabei, diese Tatsache aus der Verfassung hinauszudiskutieren, weil so was angeblich nicht mehr zeitgemäss ist!

Zurück

Filz

Der Anfang vom Filz und sein Ende

Die Schweiz auf rascher Talfahrt verkauft gerade ihre letzten, produktiven und industriellen Perlen aus vergangenen, glanzvollen Tagen. Damals in der guten alten Zeit, wo es keine Kritik gab und wo Männer, wie zum Beispiel Alt-Bundesrat Dr. Kurt Furgler, vom Aufschwung nach dem Krieg und von Beziehungen aus öffentlichen Ämtern grosszügig zu profitieren verstanden und HSG-Studenten als militärische Führungskräfte ihre Rekruten zum Spass schikanieren durften. Zum erlauchten "Freundeskreis" gehörten Männer wie Franz-Josef Strauss, Helmuth Kohl u.v.a.. mehr, die Spenden- und andere Konten in der Schweiz hatten und politisch vom selben Flügel stammten und in vielen Verwaltungsräten Einsitz nahmen  -  was aber war den konkret Furgler's tatsächlicher Verdienst z.B. bei Sika AG? Er hat wohl kaum den Umsatz von 150 Mio. auf 1,3 Mrd. Franken gebracht, wie er einmal sagte  -  aber vielerorts Fäden gezogen und sich auch mit seinen *3-unmassgeblichen Meinungen in die Ethikdiskussion eingemischt, als er Ethiktheoretikern, wie Prof. Hans Küng, die Stange hielt. In diesem Sumpf von Korruption und Rechtfertigung konnte nie eine saubere Wissenschaftlichkeit entstehen, denn die hätte das System in Frage stellen müssen. Die 68-er Bewegung war jedoch nur die impotente Überreaktion auf die Gefühle (F) des Unbehagens und war deshalb schnell von personen-neutraler Macht und inhaltsleerem Geld selbst korrumpiert, wie der Langstrassen-Quartier-Anwalt und heutige Bundespräsident aus Zürich, Moritz Leuenberger, gut wissen sollte. Am Filz haben sie nichts geändert und wurden gemäss "Teile und Herrsche" einfach selbst ein Teil davon, deshalb gehören SP-Politiker heute genauso zu den Abzockern, wie andere auch. Dass sie selbst unwichtiger Teil des Spiels sind, erfahren Leute wie Bundesrat Kaspar Villiger, dem es am 2. Oktober 2001 offenbar nicht gelungen ist, Marcel Ospelt von der UBS vor seiner USA-Reise im Privatjet noch ans Telefon zu bekommen. Dafür sitzen die Swissair-Mitarbeiter völlig auf dem Trockenen, keinen Lohn mehr und da viele ihre Konten bei der Swissair-Bank haben auch keine Bezüge vom eigenen Konto mehr. Wir fragen uns, wo die Kriminalität heute beginnt oder ob es sich hier um einen veritablen Staatsstreich auf virtueller Ebene handelt?

Sie  -  die 68er  -  waren genauso naiv, wie heute die G-8-Gegner, nur haben diese kaum mehr die Möglichkeit, das System zu beeinflussen, sie bilden keine geschlossene Gruppe mehr, die jemals die 25%-Hürde nehmen könnte  -  und auch ihnen fehlt ein verbindlicher Masstab  - so tut bald jeder, was er will und kann.  So profilieren sich Juso-Vertreter mit dümmlichen e-Mails als gehirnamputierte Vollidioten, die weder der Deutschen Sprache mächtig sind, noch *3-Meinungen von §0-Inhalten und §1-Tatsachen unterscheiden können. Hauptsache, man hat +2-Spass beim Randalieren und Wände verschmieren, die einem nicht gehören. Später kann man dann ja -4-Unlust darüber in der Presse und am allgegenwärtigen, quotengeilen Fernsehen äussern, dass sich die Polizei unverschämterweise gegen das Steinwerfen gewehrt hätte. Weit haben wir es gebracht mit dieser Form von Demokratie, wo das Leben und das Gut unbeteiligter keine Rolle mehr spielen. Fragen Sie hier doch einfach die Einwohner von Davos, Seattle, Genua usw. um ihre Meinung, aber die haben ja leider keine Lobby.

                

        Hans Küng               Moritz Leuenberger

Aber der Ausverkauf geht planmässig weiter; Lonza verkauft die Kraftwerke, Sulzer - vor dem endgültigen Niedergang - den Textilmaschinenbereich, Swissair hofft auf Kanadische Beteiligungen an AOM/Air Littoral, Sabena und weiteren „Pleite“-Airlines, um am Schluss sich selbst erfolgreich loszuwerden. Dafür wurde das frühere Management zusammen mit den entsprechenden HSG-Beratern und die Ehemaligen von McKinsey & Co. erfolgreich auf eine Übernahme durch eine US-Fluggesellschaft weichgeklopft. Kuoni lässt sich seine Kassen vom Ex-Verwaltungsratspräsident Daniel Affolter schamlos weiter plündern (nachzulesen im Tages-Anzeiger vom 30. Juni 2001, "Noch mehr Geld für Daniel Affolter"). ABB entlässt 12'000 Mitarbeiter - und die USA haben gleichzeitig eine Energiekrise, wegen veralteter Infrastrukturen im Kraftwerkbereich. Besserung ist nicht in Sicht, denn der Präsident George W. Bush jun. steht für das Denken der 60er Jahre und sucht Lösungen in Rezepten, die schon damals nicht funktioniert haben und wendet dann nach neuesten Erkenntnissen und seit dem 11. September 2001 geniale Strategien an, die wohl kaum von ihm stammen können. Wo bleiben da die Marketing-Gurus oder die von denen ausgebildeten Marketing-Leute? ABB ist allerdings längst nicht mehr Schweizerisch, genauso wenig wie Maggi, Knorr, Thomy & Franck oder Nestlé selbst und viele andere mehr. Die Schweizer Hotellerie, einst der Inbegriff Schweizerischer Qualität und Dienstleistung, stellte früher die Mehrzahl der Direktoren weltweit führender Häuser, heute sind es Österreicher, Deutsche oder Spanier. Wir bilden jedoch weiterhin Manager aus, die international keine Chance mehr haben, weil sie nichts besonderes und einzigartiges mehr können! Und selbst virtuelle Geschäfte, wie der betrügerische Börsengang der ThinkTools AG oder die Millionenpleite der e-Bank "y-o-u" von Vontobel, wurden von Ausländern angezettelt. Vor ThinkTools haben wir frühzeitig gewarnt, da wir dort keine Substanz ausmachen konnten und auf unsere Anliegen im direkten Kontakt nie Stellung bezogen wurde. Wären neue Lösungen vorhanden gewesen, so hätte man sich unserer Kompetenz nicht fahrlässig entzogen, sondern dazu verwendet, das Produkt wirklich erfolgreich zu machen.

Wo, ausser an der virtuellen Börse, in virtuellen Versicherungskonzernen und in virtuellen Banken haben HSG-Absolventen in den letzten Jahren tatsächlich wirkliche und messbare Werte geschaffen, die dem Leben vieler Menschen und nicht deren Ausbeutung dienen? Diese Leute haben lediglich unsere Wirtschaft für eine Neue Weltordnung reifgeschossen und alles, was im Namen des Kreuzes geschah, systematisch zerstört oder verwässert. Wo ausser auf der c3-Ebene (Kommandieren, Kontrollieren, Kommunizieren) können die Professoren, Ehemaligen und Studierenden stolz darauf sein, etwas für das Leben, ihr Land und nicht für dessen Untergang getan zu haben, das in unserem Land für alle Beteiligten und Betroffenen auch tatsächlich messbar ist?

Den §3-bescheidenen Wohlstand hat das Volk nicht seinen Managern aus Zürich oder St. Gallen zu verdanken, sondern verantwortungsbewussten Unternehmern und der eigenen Sparsamkeit und Arbeit. Da Menschen mit diesen Werten heute als dumm gelten, ist abzusehen, was unsere Vorbilder im Abzocken bewirkt haben; viele vor allem ältere Menschen möchten lieber sterben als weiterleben. Ganz im Sinne der Manager, die sich ein junges Konsumpublikum wünschen, das keine Kritik kennt oder gar Leistungen einfordert. Diese Unternehmer waren und sind mehrheitlich noch nicht vom *3-Mentalvirus heimgesucht worden, haben oder hatten dafür noch genügend gesunden Menschenverstand, um einen eigenen Weg zu gehen. Allerdings liessen sich viele Unternehmer aus bescheidenen Verhältnissen von den intellektuellen Taschenspielern blenden und einwickeln, weil diese aus ihrem Erfolg eine gute Geschichte machten und so am Erfolg anderer teilhaben konnten. Unternehmen, wie beispielsweise die Hilti AG, wurden nicht dank, sondern trotz HSG gross und stark. Das HSG-Modell mochte zwar gute und auch pragmatische Ansätze haben, war als solches jedoch eher theoretischer Natur und brachte wenig Motivation zu eigenverantwortlichem Handeln, ähnlich einem Befehlsspick in der Schweizer Armee eben und davon war es nicht weit entfernt! Nichts, worauf man nicht selbst kommen könnte. Ganz anders waren zu dieser Zeit die Führungsphilosophien in amerikanischen Unternehmen, welche damals auch für den weltweiten Vorsprung und schnelle Entwicklung sorgten. Aus meiner Tätigkeit im internationalen Marketing der 3M Company kenne ich die vielen Erfolgsgeschichten des 1902 gegründeten Hauses aus eigener Praxis und nicht vom Hörensagen, wie die meisten Professoren und Buchautoren, die mit diesen Beispielen dreist und anmassend hausieren, ohne die Hintergründe und Personen wirklich zu kennen.

Und während andere Elite-Schweizer und ehemalige HSG-Absolventen weiterhin alle industriellen Beteiligungen mit weniger als 15% Rendite verscherbeln, um nur noch mit Geld am Börsekasino spielen zu können, werden ihre echten Mehrwerterzeuger, die Mitarbeiter verraten und verarscht oder eben wieder als Söldner in Fremde Dienste verkauft, wenn der Herr sein Vermögen verspielt, verfressen und versoffen hat. Die Geschichte wiederholt sich auch hier, einfach auf einem komplexeren Niveau.

In der Schweiz kauft einzig noch ein Christoph Blocher grössere Produktionsbetriebe hinzu und bekennt sich zur klassischen Verantwortung als Unternehmer und Patron, auch seinem Land und dessen Rahmenbedingungen gegenüber. Er hält klugerweise nichts von sinnloser Globalisierung, wie die restlichen Totengräber der Industrie. Was Künstler schon lange merkten, realisiert sich schneller als erwartet: "La Suisse n'éxiste pas!" und darüber kann auch eine Totgeburt von Landesausstellung nicht hinwegtäuschen. Die Expo.02 offenbart nur die tatsächliche Lage der Nation. Abzocker aller Schattierungen bedienen sich schamlos aus den (noch) gefüllten Kassen, ohne dafür messbare Leistungen zu erbringen.

Sklaverei und Söldnerdienste, das ist eine andere, historische Schattenseite der Schweiz, die uns so grosszügige und ehrenwerte Familien, wie die de Vigiers in Solothurn, sehr viel besser erklären könnten. Die betrieben nämlich Sklaven- und Söldnerhandel im grossen Stil und leben heute noch ganz gut davon. Ins selbe Kapitel gehören auch die Machenschaften des Basler Daigg mit Ihrer Basler Mission - heute harmlos und trendig Mission 21 - und der Verstrickung mit der UTC zur Ausbeutung Afrikanischer Länder im Namen Gottes. Aber auch die Basler Chemie, einst wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Stolz der Nation, hat keine Richtung und keine Namen mehr, einst berühmt als Ciba-Geigy, Sandoz, Hoffmann-LaRoche, sind sie heute bestenfalls und möglicherweise bewusst zur anonymen Masse verkommen. Man muss sich so nicht mehr gegenüber der Gesellschaft verantworten, so die Lehren aus Seveso und Bhopal (1) (2)

Zurück

Ausverkauf

Vom Ausverkauf der Schweiz und ihres Volkes

Wussten Sie zum Beispiel, dass Flüssigkristallanzeigen eine Schweizer Erfindung von Roche und BBC waren, die man für wenig Geld nach Japan verscherbelte, von wo sie den weltweiten Siegeszug antraten? Jetzt hat man auch noch die letzten Spuren verwischt und Roche hat das Chemiegeschäft der sogenannten nematischen Flüssigkristalle an die weltweite Nummer 2 - die Firma Merck in Darmstadt verkauft. Verantwortungslos gegenüber der Gesellschaft als Ganzes, ganz im Sinne egoistischer Aktionäre und arroganter Manager, meist mit "solidem" HSG-Background. Leider sind diese Unternehmen trotzdem auch heute immer noch grosse, träge Moloche, die regelmässig auf Kosten der Mitarbeiter umverteilt werden. Ganz nach den Lehren aus dem BWL-Studium. Brauchen Sie noch mehr Hinweise zum Nachdenken über das tatsächliche Tun von Professoren, wie Dr. Fredmund Malik und Konsorten, die sich darüber erfolgsversprechend Betroffen zeigen und andere Wissenschaftler schnell als Parasiten oder gar trendgemäss als Querulanten bezeichnen. Das ist auch bei Presseleuten seit dem 27. September in Zug eine beliebte Worthülse geworden, damit können sich Behörden weiterhin professionell und gekonnt um Tote kümmern und das Leben verkümmern lassen, bis zum nächsten Terroranschlag und der kommt ganz bestimmt! 

Zurück

Desaster

Das mentale Desaster manifestiert sich!

Leider laufen die aktuellen mentalen Dynamiken unserer Gesellschaft ganz gewaltig schnell in die falsche Richtung. Ein schleichender und äusserst gefährlicher Virus hat unsere Denksysteme angegriffen und begonnen langsam und sicher die Festplatten mit den Logikmodulen zu löschen. Der einzelne Mensch wurde allgemein für unmündig und unfähig erklärt, noch irgend eine Lösung zu finden, dafür steht das W#2-Gruppenbordell überall im Vordergrund, möglichst noch auf globaler Ebene, um damit garantiert jede Lösung zu verhindern und damit die Prophezeiung sich selbst erfüllen kann. Damit spielt man lediglich neuen Machthabern in die Hände, letztlich zum unvermeidbaren Schaden der ganzen Erde. 

Zurück

Handeln

Zeit zum Handeln

Die mentale W#2-Waffen-SS ist bereits zum Krieg gegen jede Vernunft angetreten und der wird blutig enden. Wer sich schuldig gemacht hat oder macht, sucht aber jetzt schon nach Rechtfertigungen und erfolgsversprechenden Ausreden. Die einzelnen Stufen der Eskalation sind hier sehr simplifiziert wiedergegeben: 

Besorgtheit    Konkreter Feind    reuige Perspektive    Zeitgeistiger Trend und Mainstream    Unruhe    Wirklichkeitsbezug    Weisheit     Schadensbegrenzung    Widerstand und Trotz    Fundamentalismus (Taliban, Terror, Chaos)    Ideal (Tod) Falle 1: Sozialverträglichkeit und "Menschlichkeit"    Falle 2: Untergang (Neue Weltordnung im positiven oder negativen Sinne)

Verstehen Sie jetzt warum die Systemhüter den echten Fortschritt zu pre-trans-trappen versuchen, den mit ihrem
c3-MOS (Mental Operating System) führt das, was man als "Fortschritt" versteht, genau in diese Sackgasse des hier beschriebenen Re>Rv>Pv-Mainstreams. Sie, die andern ein Grube#2 graben, fallen selbst hinein, weil sie vor dem Weitergehen - auf ihrem c3-vorbestimmten Weg zu Recht - Angst haben; wie Ärzte vor ihren eigenen Operationen!

Die verschiedenen Autoren dieser Beiträge leiden weder an Verfolgungs- noch Verschwörungswahn, noch zeigten sich bei Ihnen irgendwelche Anzeichen von Schizophrenie oder Paranoia. Sie gehören keiner religiösen Vereinigung, noch einer Sekte oder sektenähnlichen Organisation an und betreiben Verstehenschaft#3 auf eigene Kosten und im Kampf gegen Unprofessoren#2, um damit Hinweise zur Umkehr auf einen lebenserfüllenden Weg für viele Menschen zu ermöglichen. Es ist nicht die Absicht, eine weitere Diskussion zu eröffnen, sondern in konkreten Experimenten zu handeln und die Ergebnisse zu messen. Sie verfügen jedoch alle über neuartige und zuverlässige Masstäbe der globalen, gesellschaftlichen Entwicklungen und Dynamiken. Aufgrund solcher exakten, wissenschaftlichen Beobachtungen lässt sich anhand von Input und Output auch der gesetzmässige Vorgang in der "Blackbox" rekonstruieren. Je detaillierter der Input ist, desto genauer sind natürlich die Analysen von Ursache und Wirkung und somit lassen sich anhand von noch genaueren Fakten, die tatsächlichen Vorgänge jederzeit darstellen und die Verantwortlichkeit innerhalb von Gremien kann aufgrund von persönlichen Daten ebenfalls genau zugeordnet werden. 

Sollte es irgendwo noch mental gesunde Kreise geben, die an rechtzeitig projekt-orientiertem Kompetenzaustausch RPOK© und nicht an sinnlosen Diskussionen interessiert sind, so sind sie aufgefordert, sich an der Wissenschafts-Zukunfts-Initiative zu beteiligen und an einer lebenserfüllenden Plattform mitzuarbeiten, die konstruktiv mit den Lehren aus dem gegenwärtigen Debakel in der Schweiz umgeht. Es ist endlich Zeit, dass die Schweiz für die Welt endlich wieder einmal ein positives Vorbild wird.

Und im übrigen sind wir der Meinung, dass man den ineffizienten und fahrlässigen BWL- und Ethikeliten sowie den Geister- und Geisteswissenschaften die Mittel entziehen muss, wo sie nicht konkret messbare und wirklichkeitsgerechte Ergebnisse liefern, welche Ihrem und unserem Leben dienen und nicht irgendwelchen, nicht definierten Mehrheiten und vor allem der eigenen, schamlosen Bereicherung auf Kosten des Volkes.

Zurück


Home ] BWL-Eigenlob ] BWL-Kritik ] [ BWL-Abrechnung ] BWL-Kannibalisierung ] Alptraum ] Postnormal ] LÖSUNGEN gibt es bereits... ]

 

 

© 2000 - 2002 Copyright by John Doe, aktualisierte Version 25.03.2002