Prostitution
Die Prostitution der
Wissenschaft
Es ist schon bedenklich, wie sich
seit den letzten 20 Jahren etwa namhafte, ehemals angesehene Professoren prostituieren und
heute mehr Seiten mit „positiven“
Referenzen im Internet haben, als sie nachvollziehbare Inhalte
und Resultate lieferten und diese dann
auch noch zur klassischen, seriösen wissenschaftlichen Auseinandersetzung zulassen.
Für ihren Schrott lassen sie dann auch noch von einer mafiösen ProLitteris
- Einzugsstelle der Schweizerischen Urheberrechtsgesellschaft für
Literatur und bildende Kunst - von jedem Kopiergerätebesitzer wie die
Feudalherren Gebühren erheben. Haben all die beschränkten Handwerker
der Schweiz mit einem Kopiergerät in der Firma eigentlich schon einmal überlegt,
dass wenn sie ihre Pläne, Aufträge, Rechnungen etc. kopieren, andere
Leute Geld dafür bekommen, dass sie möglichst viele Worte auf Papier
veröffentlichen, ohne auch nur im geringsten einer tatsächlichen
Qualitätskontrolle zu unterliegen oder einen messbaren
Beitrag zu leisten oder hat ein Landwirt, Mechaniker,
Schlosser, Schreiner oder Käser schon mit Philosophie, Rhetorik und BWL
tatsächlich seine Produktivität erhöht? Dies hat nicht einmal die
IT-Technologie geschafft, die heute weltweit 47% des Reingewinns aller
Unternehmen wegfrisst. Was hat der
durchschnittliche Kopiergerätebesitzer konkret davon, dass irgendwelche, beliebige Autoren nach
Pseudokriterien Geld aus einem Topf bekommen? Ausser vielleicht ein paar
Studenten - die sowieso nicht mehr selber denken können
- wird die Mehrheit wohl kaum den ganzen Tag aus
"wertvollen" Büchern dieser Raubritter
kopieren. Das wertvollste
Buch von allen, die
Bibel braucht nicht kopiert zu werden, man bekommt sie an jeder Hausecke GRATIS, sogar in jeder Sprache und trotzdem versteht man sie
offenbar nicht!
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Missbrauch
Der Missbrauch des
Internet
Statt
Inhalte ins Netz zu stellen, werden vorwiegend leere Formen bis zum
Abwinken zelebriert und an der entscheidenden Stelle kommt dann
der Hinweis auf das kürzlich veröffentlichte Buch. Bei Sexseiten kommt
dort wesentlich professioneller die Eingabemöglichkeit für die Kreditkartennummer.
Auf diesem primitiven Niveau
spielt heute die Musik, man macht die Leser geil und dann kommt aber nur
noch heisse Luft. Eigentlich sind Sexseiten somit, genauso wie Prostituierte, in dieser Beziehung um einiges
"ehrlicher" - sie versprechen keine Lösungen,
nur eine schöne Zeit. Was fehlt ist schlicht die §0-Substanz
und fragt man danach, so zeigt man sich -4-gefühlsmässig
verletzt und angegriffen und fühlt sich deshalb zu keiner Antwort verpflichtet, fällt
also prompt in die Pre-Trans-Trap©
und fühlt sich wie ein kleines, *3-eigensinniges
Kind ertappt und in seiner vermeintlichen Ehre gekränkt. Dies geht dann bis
zur Drohung mit dem ?0-Anwalt und Hetzkampagnen bei guten
"Freunden", nach dem Motto: "Eine Krähe hackt der anderen
kein Auge aus!".
Damit gewinnt man dann etwas Zeit und hat
wissenschaftlich immer noch nichts bewiesen, ausser seiner
wissenschaftlichen Unfähigkeit mit Thesen wissenschaftlich umzugehen.
Dies verwechselt man dann auch noch mit PR von *3-Meinungen
und %5-Manipulation durch %1-Mehrheiten.
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Krähen
Die Krähen hacken
sich doch die Augen aus!
Mittlerweilen wurde obige Aussage, beziehungsweise
unser beliebtestes Sprichwort von Jahr 1998, bereits in Frage gestellt: "Eine Krähe
hackt der anderen ein Auge aus!". Prof. Fredmund Malik bezeichnet
Kollegen als "Parasiten" und will sie wegen Urheberrechtsverletzungen
verklagen. Nur, sollten wir jetzt den Spruch auf
einer Strasse in New York nach dem 11. September 2001 ernst nehmen:
"Auge um Auge macht die ganze Welt blind!"

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Judenstern
Der neue, mentale
Judenstern wird gerade verteilt
Bei aller Trauer und allem Unverständnis
um das Geschehen und die getöteten Menschen in New York und Washington
lässt sich eines nicht verhehlen, nämlich dass, was die offiziellen
Vereinigten Staaten von Amerika vom 11. September 2001 weg boten, durchaus
der mentalen Dynamik der Reichskristallnacht vom 9. November 1938
entsprach. Auch wenn Ihr Denksystem
bereits den W#2-Virus hat und korrumpiert ist, so
hören Sie zumindest jetzt auf die Alarmglocken des Lebens
und wachen Sie jetzt endlich auf! Gott gab auch Ihnen die Kraft, dieses
Virus zu überwinden. Genau das, was abläuft ist Mobbing
und der "politisch korrekte" Judenstern
für die (noch) denkenden Menschen. Und genau wie bei den Nazis werden heute
Menschen behandelt, die nicht dem System gefällig funktionieren und sich
der geistigen Mehrheit kritiklos unterwerfen, um wie 2'560 Swissair-Mitarbeiter dann auch als Kollektiv
und Gruppe
(zumindest noch mit Sonderrechten) auf der Strasse zu stehen. Genauso kann das zu
Ende gehende System nur noch
professionell mit dem Tod (Re-Sarg) und seinen psychologischen
Rahmenbedingungen (Rv-Zeitgeist) umgehen, aber schon die Todestechnologien
(Pv-Prozesse) überlässt man immer mehr der Verantwortung einiger,
weniger Schergen des Systems und am Schluss dann wusste - wie bei Hitler - niemand
etwas davon! Man wundert sich jedoch "expertenmässig" über Terror
und dass sich Individuen aufrüsten und zeigt sich
"professionell" betroffen, versagt aber bei allen Fragen des Lebens
kläglich und schändlich. In letzter Konsequenz werden dann wohl wieder
Konzentrationslager aufgebaut, um "Störenfriede",
"Querulanten" und "Terroristen" einzusperren,
sozusagen als Abschreckung für alle Kritiker des Systems.
Aber wie aus dem Bergier-Bericht
vom 22. März 2002 über die Schweizer Kollaboration mit Nazi-Deutschland,
der zwar auf breite Anerkennung im Ausland stösst und "viel Lob für
harte Kritik" erntete, wird wieder einmal die Chance vertan aus der
Geschichte etwas zu lernen. Bereits sind die Meinungen darüber als Diskussionsfeld#0
offen und bereits sind einzelne Aussagen#2
genügend relativiert, um bestenfalls noch als Futter für Hochschulen und
weitere Studien zu dienen, die nochmals viel kosten und nichts bringen.
Alles in allem ein weiteres Fiasko der Geister-
und Geisteswissenschaften, dem der
Bezug zur Wirklichkeit fehlt und
höchstens noch die Veteranen in Rage bringt. Wo aber liefern die
Wissenschaftler nach 11'000 Seiten Vergangenheit konkrete
und messbare Lösungen für Ihre und meine nähere
Zukunft?
Damit wird die neue US-Doktrin, wonach
"Nächstenliebe Gewalt erfordere"
bald automatisch zur Realität, wenn selbst harte Kritik nicht mehr zur
Umkehr und zu neuen Einsichten führt und nur noch relativiert wird.

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Mehrheit
Die Mehrheit kann sich
leider irren
Eine Mehrheit
glaubte auch einmal, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne um die
Erde kreise und die Pest von Gott gesandt wäre! Die Kirche hat immerhin
nach über 300 Jahren ihren Irrtum in Bezug auf die Lehre von Prof. Galileo Galilei
(1633) sehr diskret zugeben müssen. Uns bleiben keine 300 Jahre um zu
überleben, wir zerstören und vorher gegenseitig!
Keine einzige kritische Anmerkung und dann höchstens im Bereich des
%1-politisch Korrekten, wo das
unfassbare „man“ sich spasseshalber auch mal selbst
in Frage stellen darf. Was einem dann wieder menschlich und sympathisch
macht. In all den seichten Meinungsäusserungen, inhaltlich inhaltsleer
auf Kindergartenniveau und totaler Ignoranz von Seiten der Mobbing- und
Fan-Clubs, fehlt überall und zunehmend eine faktisch untermauerte, persönlich relevante Auseinandersetzung mit
Inhalten auf
wissenschaftlich vertretbarem Niveau.
Das Kernproblem
ist heute, dass diejenigen meinen, die eine Verallgemeinerung
erfolgreich durchsetzen können, damit und mit Ihren Substantiven
und wohlklingenden Eigenschaftsworten
(Adjektiven, Adverbien) auch gleich die Macht
über das Kollektiv zu haben. Die Verben
bleiben sie uns dann aber meist schuldig.
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Tatsachen
Wenn Tatsachen und
Meinungen verwechselt werden
Es geht scheinbar um unternehmerisch relevante
Fakten,
in Wirklichkeit nur um guttönende Meinungen von fremdbestimmten Pseudo-Intellektuellen ohne Kompetenz und Tiefgang,
mit vielen leeren
Worthülsen und mit zerstörerisch falsch programmiertem Mentalbetriebssystem. Statt
zum gegenseitigen Austausch von Kompetenz führt dies wirklich nur noch zum Krieg
und Terrorismus im Kampf
jeder gegen jeden. Das ganze ist für echte BWL-Experten -
zum Beispiel eine erfolgreiche Markt- oder Hausfrau - ein
Nullsummenspiel, dass diese höchstens mit einem Achselzucken versteht.
Leider ist aber BWL nicht Voraussetzung, um mit BWL und sonst in der Welt
Erfolg zu haben! Das sagt aber dummerweise ausgerechnet einer, der zeitlebens für alles
kämpfen musste und aus dem Volk kommt, somit bereits disqualifiziert ist.
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Rache
Warum es nicht um
Rache geht?
Es geht hier nicht um Rache der Bettler
und Besitzlosen oder die
französische Revolution und die Wiedereinführung der Guillotine für die
Adeligen und Eliten, sondern darum das Schweizer Wissenschaftskrebsgeschwür
endlich transparent zu
machen und wie in der Chirurgie sauber wegzuoperieren, damit wieder eine
wissenschaftliche Arbeit möglich wird, die diesen Namen verdient. Interessanterweise
möchten dies ja auch die USA im Kampf gegen den Terrorismus,
nur mit ganz anderen und versteckten Absichten. Den virtuellen
"Krieg" gegen die Schweiz hat man bereits gewonnen und selbst am
3. Oktober 2001 hat dies unser Schweizer Bundesrat immer noch nicht
wirklich gemerkt. Unser Nationalstolz ist am Boden und die Intellektuellen haben
recht behalten: 700
Jahr Schweiz sind genug und Bundesrat Arnold Koller braucht auch
keine "Propheten" im eigenen Land mehr zu fürchten, die heissen
ab jetzt ja sowieso "Terroristen" oder "politisch
korrekt" auch "Querulanten". In der Bibel hat solch ein
"Terrorist" an einem einzigen Tag über 400 Pharisäer
umgebracht... Das Thema ist also nicht neu und mit Worten
kommen wir eh nicht mehr weiter. Es geht für jedermann/-frau um den
gerechten Anspruch auf eine wirklichkeitsgerechte
Stellung in der Gesellschaft, die ein Mobbing
aufgrund unangenehmer Wahrheiten ausschliesst und das erfordert ein
radikales Umdenken. Den Masstab dafür
gibt es auch schon, er muss also nicht erst erforscht werden, das ist in
den letzten 30 Jahren geschehen, als die Probleme immer offensichtlicher
wurden und auch die Tatsache, dass sonst keine Lösungen in Sicht sind...
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Wissenschaft
Wissenschaft muss dem
Leben dienen!
Eine
Wissenschaftlichkeit, die dem Leben
dient und der Lebenserfüllung
möglichst vieler verpflichtet ist, das ist es auch, was
wirklichkeitsgerecht unter Ethik
zu verstehen ist. Aber selbst die Wirtschaftsethiker
aus allen Ecken nahmen sich nicht die Zeit, wirkliche
Lösungen zu erarbeiten, sie redeten lieber als nützliche
Idioten nach dem Mund der
BWL-Gurus und ganz nach Bedarf der Wirtschaft - harmlos
beschönigend und wirkungslos, weil nicht messbar und nachprüfbar
und ohne konkrete, eigenständige Masstäbe. Überhaupt ist die Unterteilung in Sozial- und Wirtschaftsethik
bereits eine
perverse Schweinerei und non
sequitur in Reinkultur. Sie
wollen ein Beispiel? Hier bitteschön:
|

Was
ich wissenschaffend reizvoll
fände von Prof. Peter Ulrich, St. Gallen*)
... wenn moderne Ökonomie sich wieder von Grund auf, wie an ihrem
Ursprung beim Moralphilosophen Adam Smith & Co., als praktische
Disziplin im vollen Sinn (also nicht nur instrumentell anwendbar, sondern
eben auch ethisch-praktisch!) verstehen würde, in der es um einen
wichtigen Aspekt des guten Lebens und des gerechten Zusammenlebens der
Menschen, nämlich um das gesellschaftlich organisierte
Werteschaffen" geht - statt um die reine Logik des zunehmend
eigensinnig (und am Ende möglicherweise unsinnig) werdenden
marktwirtschaftlichen Systems;
... wenn wir die Schaffung einer wohlgeordneten Gesellschaft, in der die
Marktwirtschaft den Menschen dient, als epochale ordnungspolitische und
kulturelle Herausforderung begreifen und annehmen würden - statt in
unserem Sachzwangdenken resignativ hinzunehmen, dass die Menschen in
verkehrter Weise zunehmend der entfesselten Eigendynamik systemischer
Funktionszwänge untergeordnet werden;
... wenn die Wirtschaftsethik in nicht allzu ferner Zukunft an allen
Wirtschaftsfakultäten als eine ebenso selbstverständliche und
unentbehrliche Grundlagendisziplin der Ökonomie gelehrt und erforscht
würde, wie es bezüglich der Rechtsphilosophie für die Juristerei der
Fall ist - statt als unangenehm kritische "Einmischung" in die
sich wertfrei wähnende ökonomische Normalwissenschaft empfunden zu
werden, wie es zum Teil noch der Fall ist. Doch das bereits jetzt fast
unglaublich breite Interesse an Wirtschaftsethik in Wissenschaft und
Öffentlichkeit wächst unabhängig davon stetig weiter - mischen Sie sich
ein!
|
*) Dies scheint eine %1-erfolgsversprechende
Formulierung zu sein, die in diesen Kreisen ankommt.
Bundesrätin Ruth Metzler sagte kürzlich, sie
habe grosse Lust sich für das Mutterschaftsgesetz einzusetzen.
Offenbar sind wir intellektuell nun auf dem Niveau einer hedonistischen
Gesellschaft im Untergang gelandet, die vor allem dem +2-Lust/-4-Unlust-Prinzip
und dem *3-Eigensinn
von Menschen dient, die noch über die entsprechend notwendigen Ressourcen
verfügen und fromme Wünsche
formulieren können. Sobald dann Taten
folgen sollen, ist dann aber das grosse Schweigen angesagt.
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Bibel
Der Untergang des
Systems ist
jetzt so sicher,
wie es die Bibel beschreibt
Doch wer lernt schon aus der Geschichte. Im römischen Reich war die Endphase ebenfalls
vom Hedonismus
weniger Menschen und dem Leid vieler Menschen gekennzeichnet und genauso
gab es Handlanger und nützliche Idioten, die man opfern
konnte und einen Feind, der sich nicht an die
eigenen Spielregeln
hielt. Dank dem jetzt gepriesenen Vorwärtsdenken
im Dienst an der Sache (Objekt) - was als
neue Tugend nach dem Abzocken gilt - wird jetzt erneut von anmassenden
W#2-Systempriestern einer neuer W#0-Götzenkult
initiiert. Dass so vieles falsch läuft wird wohl auch in dieser kritischen
Abhandlung nicht bestritten. Wer hat aber die jetzt überall auftauchenden
Systempriester dazu berufen, das seit langem Offensichtliche erst jetzt zu
kritisieren, obwohl sie ja gerade das Problem
sind, für dessen Lösung sie sich jetzt
stark machen?
Dass "man" als Mensch
in dieser Gesellschaft nichts gilt und keine Rechte hat, ausser man nimmt sie
sich, ist bedauerlich und beleuchtet die allgemein grassierende und dennoch
anmassende Inkompetenz der W#2-Leitwissenschaften.
Um diesen Misstand zu korrigieren, müssten ja die W#0-Geister-
und W#2-Geisteswissenschaften zuerst
verstehen, was Existenz bedeutet. Die W#1-Genforschung
stösst dabei leider auf unüberwindbare, reale
Grenzen und die eigentliche W#3-Wissenschaft
hat den Bezug zur Wirklichkeit längst
verloren - eben um Existenz messbar zu definieren.
Denn die Tatsache,
dass wir als Menschen existieren, gibt uns alleine (noch) keine Rechte.
Das ist die eigentliche Ursache, warum wir
Waffen entwickelt haben und der Grund,
warum es "Störenfriede" gibt, welche bald einmal zu
"Querulanten" werden, die als "Terroristen" letztlich nur
noch in einem "Selbstmordattentat" ihr Leben erfüllen können; was
offenbar immer noch besser ist, als täglich in Angst und Schrecken vor
"präventiven" Vergeltungsschlägen von Politikern
oder Wirtschaftsirren zu leben, die unter Verfolgungswahn
(man nennt dies auch Strategie) leiden und
alles auf das "Kerngeschäft" reduzieren (dabei muss man das Gewissen
und die Logik ausschalten).
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Fähnlein
Aufruf an das
Fähnlein der sieben Aufrechten!
Es geht hier und jetzt darum, mutige Leute mit
Zivilcourage und
Detailwissen zu
finden, die weitere Machenschaften dieser sogenannten Elite aufdecken und publik
machen können. Nötigenfalls ist sogar ziviler Ungehorsam gegenüber
Behörden und der Regierung des Landes angesagt, um die Forderungen
nach Transparenz und offener
Vergangenheitsbewältigung durchzusetzen. Die mächtigen in
Wissenschaft und Wirtschaft sind dafür ja immer deutlicher die
erfolgreichen und verehrten Vorbilder.
Vorbild ist heute jedoch, wer mit seinem Handeln GELD
verdient und mit Verallgemeinerungen MACHT
erhält. Damit soll es wieder möglich werden, mit Offenheit echte,
wissenschaftliche Praxistest (Pv) mit neuen, erfolgsversprechenden Ansätzen
durchzuführen, sich seriös für die Praxis zu qualifizieren und sich
auch verantworten zu müssen.
Es müssen sodann für die Wissenschaft und
die Wirtschaft Verfassungen
geschaffen werden, die verbindlich sind und den ungenügenden Rahmen
nationalstaatlicher Gebilde sinnvoll ergänzen können. Nationalstaaten,
vor allem die kleinen unter ihnen, sind zum Spielball wirtschaftlicher
Interessen geworden und werden auch so behandelt. Unser Bundesrat sollte
es eigentlich im Oktober 2001 erfahren haben, so er noch soweit verstehen
kann, was gerade wirklichkeitsbezogen
abläuft. Es geht also wirklich nicht
mehr um Rache an %1-Systemhütern, denen das Wasser
sowieso bis zum Hals steht, weil ihre Ansätze nicht mehr funktionieren
und weil alte Nebengeschäfte aufgedeckt oder kritisiert werden. Das
müssen diese mit der eigenen Integrität und dem eigenen
Gewissen
ausmachen - so sie überhaupt noch eins haben - oder
für kriminelle Vergehen eben auch wie einfache Ladendiebe und untreue
Buchhalter bestraft werden. Vor dem Recht sollen ja bekanntlich alle
gleich sein? Oder, gibt es in der Schweiz noch solche die gleicher sind? Werte
Bundes- und andere Räte, schaffen Sie endlich wieder Vertrauen in die
Schweiz und misten Sie den Stall
des Augias endlich aus.
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Recht
Recht muss in einer
zivilisierten Gesellschaft wirklichkeitsgerecht dem Leben dienen
Natürlich müssen auch deren
Abfindungen, Honorare und übrigen Fallschirme genau unter die Lupe
genommen werden, denn viele davon stehen vor der Pensionierung und die
sollen sich nicht mit den oft zu unrecht erworbenem Vermögen aus der
Affäre ziehen können. Das ist ja auch die %1-Scheinheiligkeit unseres
Rechtssystems, weil auch dort nachhaltige Masstäbe für das Leben
fehlen und die Macht des inhaltsleeren (Geld) und
personen-neutralen
(Politik) wichtiger ist, als das persönlich-relevante. Einfaches Beispiel
ist das Verkehrsrecht, wo politisches Lobbying von Links sich über
physikalische Vernunft setzte. Auch dort hat Wissenschaft#2 die
Wissenschaft#1 pervertiert und die Vernunft#3 getötet - so dass
bald niemand mehr selbstverantwortlich
und rücksichtsvoll am Verkehr teilnimmt und einfach
macht, wozu er gerade +2-Lust hat und
seine -4-Unlust mit Gewaltausbrüchen
zum Ausdruck bringt oder stur die linke Fahrbahn für den nachfolgenden
Verkehr blockiert.
Was in der Politik den Anfang nahm, dass zurückgetretene Bundes- und
Stadträte auch weiterhin grosszügig bis ans Lebensende finanziell
verwöhnt werden oder sich noch schnell an Projekten gesundstossen
können, wie dies viele Politiker schon konnten, angefangen von Dr. Kurt
Furgler, Elisabeth Kopp, Dr. Eric
Honegger, Franz Steinegger, Nelly Wenger
und viele andere mehr.....das muss natürlich aufhören. Es kann nicht
sein, dass noch Menschen in unserem Land für CHF 30'000.-- und weniger
arbeiten und andere auch nachdem ihre
"Arbeit" längst beendet ist, weiterhin noch CHF 600'000.-- pro Jahr von diesem
Staat, ohne messbare Gegenleistung abkassieren oder was hat Bundesrat
Friedrich schon für uns geleistet? Ich habe nichts gegen Systeme, die
Funktionsgerecht
für jeden einen dauerhaften Anteil am Gewinn sichern, aber bitte aufgrund
von tatsächlich erbrachten §0-Leistungen. Dies alles angesichts zunehmend anmassender Wissenschaft#2.
Natürlich darf ein Erfinder und
seine Familie immer vom Gewinn an der Erfindung profitieren, solange diese
einen nachhaltigen Beitrag darstellt. Das gilt selbstverständlich auch
für Professoren und Politiker, sofern sie messbare Beiträge leisten,
aber genau dafür fehlt ein wirklichkeitsgerechter
Masstab. So werden Pfründe wie im Mittelalter unter den
Seilschaften verteilt und wer nicht zum Kreis gehört, hat eben Pech
gehabt. Das ist auch
der Grund für die zunehmend unverschämten Forderungen dieser Kreise und
Ihrer Schützlingen - den gehorsamen Managern. Dies ist absolut kein Klassenneid,
sondern eine simple - hier noch virtuelle W#0
- wissenschaftliche Feststellung aufgrund von bereits
existierenden, wissenschaftlichen Masstäben. Diese Botschaft soll
aufrütteln und den unbequemen aber erfüllenden Weg im Umgang mit Wirklichkeitsbezug Wissenschaft#3
weisen, ohne Ihn versinken wir buchstäblich in Dürrenmatts Mist und im
völlig sinnlosen Völkermord. Es ist eine Illusion, zu glauben, die
Wirtschaft würde auch ohne Menschen funktionieren.
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Gefühle
Warum man mit den
Gefühlen spielt
Verstehen Sie nun endlich, warum die
genannten Kreise alles daran setzten, die ganze Angelegenheit weiterhin
auf gefühlsmässige Diskussionen zu
beschränken oder schlicht zu ignorieren?
Deren PR-Berater sehen ihre Aufgabe als erfüllt an, wenn die Presse
möglichst wenig über die negativen Dinge schreibt und sich statt dessen
mit der positiven Werbung für die Helden profiliert. Verstehen Sie
vielleicht auch, warum sie alle echten,
neuen Ansätze mit ihren unmassgeblichen
Meinungen sabotieren? Die Auswirkungen des Tuns
all dieser genialen BWL-Professoren und selbsternannten Ethik-Gurus ganzer
Manager-Generationen, sowie weiteren Fussnoten von Platon, sind
mittlerweile jedoch für jeden einigermassen intelligenten Menschen zunehmend sichtbar, der noch einigermassen seine
persönliche Integrität bewahrt hat und noch selber denken kann.
Wissen Sie jetzt auch, warum die grossen
Unternehmensberater möglichst junge
Berater direkt von den Hochschulen
und ohne Lebenserfahrungen haben
wollen? Aus dem selben Grund schult Osama bin Laden bereits Kinder für
den Heiligen Krieg! Es werden aber täglich weniger Menschen, die noch
über persönliche Integrität und Zivilcourage verfügen....

Prof. Rot. Francesco Kneschaurek, St. Gallen;
Prof. Dr. oec.publ.
Jean-Paul Thommen, St. Gallen; Prof. Jan S. Krulis-Randa, Zürich;
Prof.
Dr. Peter Ulrich, St. Gallen; Prof.
Dr. Hans Ruh, Zürich; Prof. Dr. Bruno Staffelbach, Zürich,
Dr.
Monique Siegel, und viele
andere mehr, produzierten in den letzten 30 Jahren jede Menge bedrucktes
Papier mit leeren Worten, aber nirgends beweisbare und nachprüfbare Grundlagen
und Masstäbe. So wurden Sie zu impotenten
Teufelsadvokaten, die nacherzählten, was die kreativen,
experimentierfreudigen Gurus in USA %1-erfanden
und nach Gutdünken %5-manipulierten, um damit jahrelang eine
nachhaltig sinnvolle Entwicklung der gesamten
Schweizerischen Wissenschaft und letztlich der Wirtschaft behinderten. Nicht
DANK ihrem Wirken gibt es immer noch gesunde Betriebe, sondern TROTZ ihrem
Wirken! Aber es war eben vielfach gute Unterhaltung,
was die Leute boten. Allerdings wurde der Filz
auch hierzulande zunehmend zur degenerierten "self
admiration society", die kaum mehr wirkliche Kompetenz
in Ihren Reihen duldete und an sich selbst letztlich hedonistisch zugrunde
geht. Was nachfolgt, ist im Effekt noch primitiver, wenn es nicht
gelingt, eine neue C3-Orientierung zu
etablieren, die auf nachhaltig sinnvollen
Masstäben aufbaut.
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Kritiker
So entledigt man sich
der Kritiker
Intelligente Kritiker wurden zunehmend isoliert und ignoriert,
bekommen
keine Aufträge mehr und werden sogar von den eigenen Kollegen gemobbt oder kaltgestellt, wo dies notwendig
scheint oder
wenn die Wahrheit unangenehm wird. Das musste 1996 auch der kritische
Jumbo-Captain Peter Clausen erfahren, der in der
Pilotengewerkschaftszeitung Rundschau offen auf die Misstände
unter Konzernchef Otto Loepfe und dem VR-Präsidenten Hannes
Goetz, von der damals ebenfalls maroden Georg Fischer AG, kritisierte und zur
Strafe mitten auf einem Fernostflug freigestellt wurde. Der ehemalige
Oberst im Generalstab und Operationschef Beat Schär hatte ihm
deshalb gekündigt, weil Clausen das Management praktisch der Lüge
bezichtigte, was nach heutigen Wissen eine blanke Untertreibung war.
Leider waren die meisten Swissair-Mitarbeiter damals nicht
bereit und zu bequem, diese
Ungeheuerlichkeiten zu glauben. Das
sind gewisse Piloten und Aeropers offenbar auch heute noch nicht.
Einfache Leute mit einem gesunden
Empfinden für Recht und Unrecht,
aber ohne die rhetorischen Möglichkeiten,
werden in diesem Sumpf einfach bewusst kriminalisiert
und psychologisiert, da sie sich
gegen diesen unfassbaren Feind (Sie
erkennen nun vielleicht die Parallelen zum Terror im Grossen!) nicht wehren
können und so genau in die Falle der heutigen Intellektuellen
laufen. Schnell einmal gilt man
dann in der Arroganz von sogenannten Fachleuten und Pseudo-Intellektuellen
als "Querulant der am Ende seinen Rachefantasien freien Lauf lässt
und die Psychologen und Psychiater haben auch sofort das passende
Krankheitsbild zur Hand: psychotisch und persönlichkeitsgestört". Darob
gewinnen deshalb immer mehr primitive Raub- und Strauchritter die
Oberhand und verheizen dabei eben diese Intellektuellen oder missbrauchen
und prostituieren sie mit Geld für ihre Zwecke. Motto: Wer anderen
eine Grube....
Zudem dürfte gerade das geschilderte
Profil vor allem auf den
geistigen und gottlosen Begründer der modernen Psychologie
Siegmund Freud besser zutreffen. Der kam nämlich zum Schluss, weil er an
sonst nichts glauben konnte, dass Selbstmord die
beste Lösung sei, um den Problemen (des herannahenden Nationalsozialismus)
aus dem Weg zu gehen, dabei beschrieb er in seinem wichtigsten Werk genau
die Entwicklung dorthin, jedoch leider ohne Bezug zur Wirklichkeit. Wenn sich diese Handlager nur gleichermassen mit dem
wirklichen Leben,
wie mit dem realen und virtuellen
Tod
auskennen würden, wäre in der Schweiz schon längst ein bahnberechender,
wissenschaftlicher Durchbruch in den Geisteswissenschaften möglich
gewesen. So wurde Jahrzehntelang von dieser Mafia nur die Bundes- und
Krankenkassen geplündert und die wirklich messbaren Resultate sind
äusserst mager, wenn überhaupt vorhanden. Dafür mangelt es nicht an Ausreden
für mangelnde Kompetenz. Ausser aber,
man bemisst Ergebnisse in Kubikmeter Holz für Bücher und andere
Traktate und kommt so in der Ökobilanz des
Lebens auf eine noch schlechtere Gesamtleistung. Dafür jammert
man aber für mehr Geld aus Bern, um noch mehr Geister-
und Geisteswissenschaftler ausbilden zu können.
Hingegen dürfen naive, zeitgeistige Pressevertreter ab und zu
sogar über echte
Wahrheiten erzählen, solange dies keine Konsequenzen hat und unter den
Teppich gekehrt werden kann. Zeichner, wie Nico, machen dies auf ihre
unnachahmliche Art ebenfalls und zwar äusserst präzis. Natürlich auch
ohne Konsequenzen. Doch die Hausaufgaben
haben andere in dieser Zeit gemacht und so kommt nun eben zwangsläufig
die Abrechnung und die Quittung für die arrogante Verhinderung einer
fairen Auseinandersetzung. Dass aber ausgerechnet wir sogar von der
eigenen Familie dann als "arrogante Querulanten"
bezeichnet werden, ist die perfide Psychologie der Verdrehung und mentaler
Terrorismus. Es ist eben störend, wenn jemand den Spiegel hinhält und
des "Kaisers neue Kleider" entlarvt. Dass es seit dem 11. September 2001 nicht mehr so
ist, wie es einmal war, bleibt zu
hoffen, auch wenn es für vieles bereits zu spät ist.
Doch jetzt müssen alle gemeinsam an den tatsächlich vorhandenen
Lösungen mitarbeiten und bisherige Vorstellungen hinter sich lassen.
Mit unmassgeblichen, anmassenden Meinungen geht es
nicht so
weiter, wie bisher... das führt nur noch schneller ins Chaos der
Bedeutungslosigkeit für die Mehrheit der Menschen in diesem Land! Die Absahner
an den Spitzen sollten sich bewusst sein darüber, dass es diesmal auch
sie selbst treffen wird und weder Bodyguards noch vermehrte
Sicherheitsmassnahmen helfen. Vielleicht ist das überhaupt der Weg,
um diese Menschen aus ihren rosa Wolken
zu holen, die ihnen ein unkritisches, serviles und oftmals debiles, dafür
aber HSG-gebildetes Middle-Management von Systemhütern
und Verhinderern geschaffen
haben?
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Debakel
Ein Debakel warf lange
Schatten voraus
Was sich nun bei der Swissair am 2.
Oktober 2001 ereignet hat, warf schon lange voraussehbare Schatten und die
dahinterstehende Dynamik haben wir hinlänglich dokumentiert und sind
somit in der Lage eine äusserst genaue Analyse aufgrund
einer wirklichkeitsgerechten W#3-Wissenschaft zu liefern und gleichzeitig
aber auch konkrete §0-Lösungen, die dem Leben
vieler Menschen dienen. Der zentrale
W#2-Irrtum war bisher, dass man aufgrund von W#0-Verallgemeinerungen
einen Machtanspruch an das Kollektiv hätte. Wir
können heute exakt nachweisen, dass die Bruchlandung für unseren Nationalstolz
nicht nötig gewesen wäre, hätte man frühzeitig nach wirklichkeitsgerechten
Erkenntnissen und Hinweisen gehandelt. Noch konkreter, wir können den nachhaltigen
Schaden für unsere Nation transparent machen und den können
sämtliche Banken des Landes nicht mehr finanzieren. Die perfide
Systematik der Destruktion der Schweiz ist ein erschreckendes
Lernbeispiel. Unglaublich, was sich schon bei Dr. Hannes
Goetz, einem Protegé von Dr. Kurt
Furgler, Armin Baltensweiler, Otto Loepfe, Philippe Bruggisser,
Jeffrey Katz und
Dr. Eric Honegger alles
abgespielt hat und wie weltfremd und virtuell diese Leute
offensichtlich zum Teil gehandelt haben.
Ende 1998 war in Zeitungsartikeln bereits
zu erfahren, dass Philipp Bruggisser reif für die Insel sei.
Damals war uns als Berater des kleinen 1 x 1 klar, dass er selbst grosse
Fehlentscheide mit faulen Ausreden aus der Welt schaffen wollte. Der durch
halbe Wahrheiten und doppelte Verluste aufgefallene Oberbuchhalter lernte
selbst das Fliegen und zwar auf die harte Tour. Schadenfreude war fehl am
Platz, weil keiner da war, der Bruggisser rechtzeitig in die Schranken
wies. Der Verwaltungsrat beschäftigte sich lieber mit seinen
Gratistickets sowie gutem Essen und Trinken, liess seine Familien günstig
1. Klasse um die Welt fliegen und in der VIP-Lounge fernab des Pöbels
betreuen.
Der Aviatik-Journalist Sepp Moser,
der dem Unternehmen einen katastrophalen Geschäftsgang für das Jahr 2000
prognostizierte und für die in Aussicht gestellten 300 Mio. Fr. Verlust
brutal gerügt wurde, bekam am Ende recht. Ob der Flugunfall mit seiner
Privatmaschine wirklich menschliches Versagen war, wird wohl nur er selbst
wissen. Es könnte genauso plausibel eine Warnung gewesen sein, den kein
routinierter Privatpilot vergisst beim Check das Kondenswasser aus den
Tanks zu entfernen. Ich selbst bin über 20 Jahre geflogen, habe eine PPL
und traue Moser diese Nachlässigkeit nicht einmal in geistiger Umnachtung
zu, weil es einmal geschult zu einer automatischen Handlung wird. Harte
Kritik ist auch in der Schweiz ziemlich gefährlich und im Osten werden
Morde schon für weniger als CHF 500.-- ausgeführt.
Die Alternative könnte also durchaus lauten, mit wieviel krimineller Energie
haben einige dieser Ehrenmänner und -frauen offensichtlich gehandelt? Philippe
Bruggisser hat
beispielsweise bereits seine Bilanz mit 1 Mrd. Franken aus der
Pensionskasse geschönt, Katz
kam beispielsweise von AA und dem Softwarehaus Sabre, wo er sich mit
Software für virtuelle
Airline-Internetportale beschäftigte, also genau die "richtige"
Wahl für eine spätere Übernahme und um eine real
angeschlagene Airline
erfolgreich auf Kurs zu halten, es sei denn...
Dass man jetzt kürzlich
noch nach Alt-Filzguru Ulrich Bremi gerufen hat und selbst noch in
Dr.
Mario
Corti einen Rettungsanker sieht, beweist nur diese und weitere These
vom Untergang der reinen Vernunft. Immer deutlicher wird die innere
Einstellung der Akteure und wessen
Geistes Kinder sie sind! Neuerdings hat nun der König, Rainer
E. Gut, selbst das Ruder wieder übernommen, nicht ohne die ihm
offenbar gebührenden überheblichen Gesten. Es macht peinlich betroffen, wenn
Schafe am Schluss noch Ihrem Metzger danken, um anschliessend zu Wurst
verarbeitet zu werden. Wenn nun letztlich Marcel Ospelt zur
Zielscheibe der Nation wird, entspricht dies nur Teilweise der Wirklichkeit und ist
lediglich Ausdruck von aufgestautem, emotionalem Frust und wiederum teil
der verwirrlichen Politik. Darob die kleineren
Gauner zu vergessen wäre nun erst recht töricht und fahrlässig. Aus gut
unterrichteten Quellen war zu erfahren, dass offenbar Dr.
Eric Honegger
sich kurzfristig nach New York absetzen wollte und es
sich in letzter Minute noch anders überlegen musste. Das erscheint zu
diesem Zeitpunkt wie ein Schuldgeständnis. Aber man wähnt sich offenbar
immer noch sehr sicher im Schutze des Filzes und merkt nicht mehr, dass die
Musik bereits anderswo spielt. Diesmal ist man möglicherweise etwas zu
weit gegangen und die Forderung nach Transparenz und
Aufdeckung aller
Fakten scheint zumindest zum heutigen Zeitpunkt unausweichlich.
Mit welcher kriminellen Energie die Leute hinters Licht geführt worden
sind und wie überheblich sich Honegger noch an einem Podiumsgespräch im
Januar 2001 gegeben hat und dabei nicht auf konkrete Fragen eingegangen
ist, sollte eigentlich mehr betroffen machen, als der Unfall im
Gotthardtunnel oder der Vorfall in Zug. Diese Leute sind
Wirtschaftsverbrecher der übelsten Sorte und können mit Ihrer Macht
offenbar ungestraft, beliebig Menschen mobben und kaltstellen lassen.
Deshalb muss die Frage endlich gestellt werden, mit welcher kriminellen
Energie haben diese Filzmitglieder gehandelt und warum werden Sie
nicht zur Rechenschaft gezogen, bevor der Fall Swissair und andere
Verbrechen verjähren oder vergessen werden? Einen Usama bin Laden
verfolgt man immer noch ohne offizielle Beweise zu den Taten, angeblich
aus Geheimhaltungsgründen. Wir sind also wieder soweit, dass Täter ohne
Tatbeweis verurteilt werden können und dort wo es ganz offensichtlich
ist, alle einfach die Augen schliessen. In Hitlers KZ haben die Aufseher
auch nur Befehle ausgeführt und die Augen geschlossen; später an der
Zonengrenze haben die Aufseher den Schiessbefehl ausgeführt und ebenfalls
die Augen geschlossen und heute verschliesst gerade die Welt die Augen. Im Fall der Anthrax-Sporen sind
amerikanische High-Tech-Labors die immer wahrscheinlichere Quelle, denn
damit kann man erfolgreich Politik machen. Warum
kann man aber hierzulande noch unverfroren alles auf den 11. September 2001
schieben, obwohl die Probleme längst offensichtlich waren?

Von der
Wirkung her betrachtet hätten noch denkende Menschen früherer Zeiten,
als die Schweiz noch als Heimat und Marke der Zuverlässigkeit und
Qualität galt, den seit einigen Jahren laufenden Prozess durchaus als
geistigen Landesverrat
und Nachrichtendienst im Auftrag
fremder Nationen bezeichnet. Die Verräter hätte man auch Hierzulande
standesrechtlich erschossen! Der Schaden aus diesen historischen
Ereignissen werden noch Generationen nach uns zu tragen haben... aber in
der Masse der geistlosen stirbt es sich leichter und so wird der
durchschnittliche Blickleser und Bürger versuchen, sein Gärtchen zu
retten. Es gibt aber auch welche, die haben nichts mehr zu verlieren. Die
Terroristen bin Ladens zum Beispiel...
Mit welcher scheinheiligen
Verlogenheit auch eine Vreni Spoerry noch immer agiert
und dem Schweizer Beobachter sogar ein Statement zum Thema Glück abgibt,
zeugt von der absoluten und virtuellen Geschmacklosigkeit
dieser Gangsterbande und sogenannten "Classe politique", die
sich offenbar absolut keiner Schuld bewusst ist. Die gute Vreni Spoerry
leidet ganz sicher an altersbedingter Amnesie oder Schizophrenie und
erwartet sicher als Frau geschont zu werden. Elisabeth Kopp
wurde aber damals für eine relativ kleine Verfehlung "hart"
bestraft, wenn auch ohne finanzielle Einbussen. Wir danken Ihnen allen
Frau Spoerry, dass Sie so viele Swissair Mitarbeiter und unsere gesamte
Nation weltweit "glücklich" gemacht haben. Es gibt alte
Menschen in diesem Land, die haben ein Leben lang mehr gearbeitet als Sie
und die konnten sich nicht an den Tafeln von Verwaltungsräten sattfressen
und zusätzlich dafür noch abkassieren. Vertrauen auch Sie
nicht darauf, in Zukunft sicher leben zu können.

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Szenario
Das wahre Szenario!?
Alternative zur naiven
Volksvariante wäre
höchstens noch ein nahezu geniales und fast
paranoides Szenario im Zusammenhang mit einem künftigen
Übernahmedeal mit American Airways und British Airways. Wichtige Hinweise
darauf lieferten die Marionetten in diesem Spiel gleich selbst, denn Jeffrey Katz
kam ja von American Airways und pflegte auch später noch gute
Kontakte zu deren Hauptquartier. American Airways spielte am 11. September
2001 eine Rolle in einem undurchsichtigen Spiel um die globale Macht, das
mit generalstabsmässiger Präzision abgelaufen ist, von langer Hand
vorbereitet war und mit Garantie auch den amerikanischen Geheimdienst
umfasste. Die Standardfrage in der heutigen Zeit muss immer heisse: "Wer
profitiert davon am Meisten?" Im Spiel könnten ferner auch ein Lukas
Mühlemann,
ex McKinsey-Boss mit ebenfalls guten Kontakten nach USA eine
wichtige Rolle gespielt haben, die ihm Marcel Ospelt mit seinem 51% Anteil
an den Rosinen des Swissair-Pleitekuchens nun durchkreuzt hat, sofern dieser
Deal überhaupt rechtens ist! Dies spielt wohl kaum mehr eine Rolle, ist
doch Ospelt überraschen schnell im Privatjet nach USA abgereist und
vermutlich seine Chef dort zu informieren und die ersten Aktienpakete zu
überbringen, bevor eine Prozesslawine
losbricht, die Jahre dauern kann. Dass die politischen
Instanzen in Bern so lange dazu geschwiegen haben, dürfte dann eventuell auch
der Preis für eine schamlose Rechtsbeugung gewesen sein, die auch dort
Schatten hinterlassen könnten und Angst
verursacht. Dass der gesamte Schweizer
Bundesrat lediglich noch eine jämmerliche und betroffene
Statistenrolle spielt, machten die beiden an der Swissair-Pressekonferenz
zufrieden lachenden Bankenchefs mehr als deutlich klar und dass nicht
einmal ein Kaspar Villiger mit Marcel Ospelt reden konnte,
lässt noch tiefer blicken, von wessen Gnaden Bern abhängt. Dieses Konzept wäre aber
zu genial, als dass es die aktuellen Akteure bewusst und gemeinsam hätten ausbrüten
können, liegt aber durchaus im Trend eines pervertierten und dekadenten
Systems. Vor lauter Pressekonferenzen, Tafeln und Besprechungen kommen sie wohl
längst alle nicht mehr zum seriösem Arbeiten. Es ist vermutlich so, wie Nikolas Hayek
einmal sagte, wissen Sie ich bin wie ein "Mödeli Anke" (Butter)
auf einem Parkplatz für 30'000 Autos verteilt, ich kann mich doch nicht
in der Tiefe mit Ihren Aussagen und Thesen beschäftigen, ich bin
schliesslich für 30'000 Mitarbeiter verantwortlich!
Ich will vom §5-Leben
anderer - ausser meinem eigenen, +2/-4
lustvollen Geniessen
- nichts wissen und lassen
Sie mich deshalb bitte damit in Ruhe in meinem Luxus-Grab! Ich habe es schon
schwer genug %1, den Tod
%5
(Parkplätze) zu verwalten. Als Controller
der Expo.01 spiele ich lieber den Uhren-Clown %6, als mich auf
Fakten
zu stützen und mich damit -4 unbeliebt
zu machen (und als Hure will ich
schliesslich noch ein paar Uhren mit dem Expo.01 pardon dem Expo.02-Logo
verkaufen und am Friedhof- oder KZ-Eingang die Zutrittskontrolle
organisieren!)
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Klartext
Klartext vom
13.01.2002!
Es muss schon deshalb nun nachdrücklich und ohne
Rücksichtnahme gefordert werden, dass bei aller Betroffenheit
und bei
aller Sorge die wirklichen Verantwortlichen endlich
und überall zur Rechenschaft
gezogen werden und die Zusammenhänge schonungslos aufgedeckt werden. Nur so lässt sich langfristig wieder Vertrauen in
Konzerne und unseren Staat bilden, wenn es gelingt jetzt effizient und schnell lebenserfüllende
Plattformen aufzubauen, die nicht auf dem c3-Schein
basieren, sondern auf dem C3-Sein. Und nur so lassen sich weitere Taten,
wie diejenige vom 27. September 2001 in Zug vermeiden. Ignoranz kann
mittlerweile auch für Manager und Politiker tödlich sein und
damit kommen Sie uns vielleicht wieder näher oder aber sie schliessen sich auf
ihren Burgen ein, dann allerdings wird der Preis auch für sie unbezahlbar!
Anfangs 2002 mehren sich die Zeichen
rasend schnell, dass die hier und heute endlich und glaubwürdig zu verurteilenden
Kreise alles andere als lernfähig sind, ihre Denkkatastrophen
immer grössere Kreise ziehen und sie sich tatsächlich beginnen, in ihren
Burgen einzuschliessen - sowohl geistig als auch physisch und das nimmt
geradezu groteske, lächerliche Züge an.

Kommt hinzu, dass die Abstimmung im Kanton
Zürich vom 13. Januar 2002 über die Crossair-Beteiligung von 300 Mio.
Franken und die Flughafen-Bürgschaft von 100 Mio. Franken ein
manipulierter, erpresserischer Pyrrhussieg
des Filzes aus FDP, SP und der eigennützigen (Piloten)-Gewerkschaften sind. Tatsache ist,
dass 56,7%
der Stimmberechtigten gar nicht
zu den Urnen gingen. Ob diese schweigende Mehrheit in Kenntnis aller
Konsequenzen und Fakten ebenfalls eine Annahme befürwortet hätte, ist
nicht so klar, wie das die "Sieger" darstellen. Alle
Beteuerungen, es gehe nicht um "blosse Strukturerhaltung", sind
blanke Lüge die auch FDP-Präsident Markus Hess nicht
schönreden kann. Die Wahlkarte des Kantons zeigt ein aufschlussreiches
Muster, das leicht zu lesen ist! Nur darum geht es doch letztlich und auch
die Beteuerungen von Bundesrat Moritz Leuenberger, dass man die
Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen werde, klingen wenig glaubhaft
und etwas weltfremd. Kommt weiter hinzu, dass die Schadenssummen immer noch
weiter ansteigen und noch kein Ende in Sicht ist, bis wahrscheinlich eine
Sekunde vor dem Crash, in dessen Chaos die Abzocker-Seilschaften dann alle
gemeinsam und diskret untertauchen können, wie die Nazis nach dem 2.
Weltkrieg. Dafür waren die verängstigten Swissair-Mitarbeiter noch etwas länger
auf Staatskosten beschäftigt und ihre Piloten konnten weitere Forderungen
stellen. An und für sich ein billiger,
politischer Trick nach dem Prinzip Hoffnung, um elegant die "Schande
der Arbeitslosigkeit" zu umgehen, denn das könnte die Wiederwahlen
gefährden! Doch welche Alternative haben wir noch?
Seit der Abstimmung unserer
Schweizer Regierenden über den weiteren 120
Millionen Franken Kredit für die perverse Expo.02
heisst Erpressung gemäss Bundesrat
Pascale Couchepin nun allerdings auch Klartext...
Sie sehen Wissenschaft#2 hat es nicht
leicht mit ihrer Definitionsgewalt!
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Hoffnung
Echte Hoffnung
Es ist auch zu Hoffen, dass für die
Swissair-Verantwortlichen das OR/ZGB der Schweizer Eidgenossenschaft
tatsächlich noch gilt, was für zeitgeistige Raubritter und ihre
Winkeladvokaten bisher wohl kaum der Fall war. Zu leicht liessen sich
Gläubiger, Mitarbeiter und Politiker mit Drohungen von Massenentlassungen
und anderen unpopulären Massnahmen erpressen und von langer Prozessdauer
beeindrucken, sodass Urkundenfälschung
oder Diebstahl je nach Grössenordnung von ebenso zeitgeistigen Richtern
und Rechtsverdrehern eben immer noch verschieden beurteilt werden. In der unglaublichen
Verflechtung von Einzel- und Gruppeninteressen und andauernden
Bilanz-Betrügereien und Verschleierungen ist es auch dem designierten
Chef-Sanierer und Nestlé-Buchhalter Dr. Mario Corti nicht gelungen, reinen Tisch zu machen, wie dies
von Ihm zu erwarten war. Es ist so ziemlich dilettantisch zu nennen, in
seiner Situation zuerst einmal zeitgeistig
eine Massnahme im Corporate
Identity-Bereich durchzuführen (das hätte vermutlich für
Schokoriegel bei Nestlé durchaus funktioniert...), um Zeit zu gewinnen und sich feiern zu
lassen. Während die knallharte, simple
buchhalterische Analyse
sämtlicher Kostenstellen, inklusive der Mittelverwendung
im VR-, GL- und Berater-Bereich und der sofortigen Einleitung von Verantwortlichkeitsklagen
angesagt gewesen wären. Wasserköpfe mit sofortigem Handlungsbedarf gab
es bei Swissair schon lange, zum Beispiel schon bei Goetz etc.
Als Nachtrag zu
"Swissairgate" per Ende Januar 2002 ist als weiterer Höhepunkt zu
erwähnen, dass Dr. Mario Corti einem Bericht der
"Sonntagszeitung" zufolge noch vor seinem Arbeitsantritt in
Kloten 12,5 Millionen Franken
abkassierte und weitere, massive Zuwendungen erhalten hat. Damit muss man
leider alle Mitarbeiter der Swissair in die Kategorie "verblödet"
oder "geistig beschränkt" einreihen, die diesem vermeintlichen Helden,
Drachentöter und Götzenanbeter
zugejubelt haben. Die Swissair kaufte z.B. noch sein Haus in Bex (Waadt) und
musste einen Ersatz in Zürich suchen. Aber, es ist bei Swissair niemand
mehr greifbar, der "über die Details des Vertrages mit Herrn Corti
Angaben machen könnte", die Kassen sind leer! Haben etwa die
bewährten Berater vom Enron geprüften
und erfahrenen Häckseldienst der Andersen Consulting auch hier schon
zugeschlagen?
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Rechtsbeugung
Fortgesetzte
Rechtsbeugung dulden?
Noch tragischer und geradezu grotesk wird
die ganze Posse, wenn nun
auch noch sogenannte Rechtsexperten, wie Professor
Roger Zäch von der
Universität Zürich, für die Beteiligten bereits jetzt einen Freibrief
ausstellen und praktisch empfehlen auf Verantwortlichkeitsklagen zu
verzichten, aber gleichzeitig mit teuren und langen Prozessen drohen und
sich auf renommierte Beratungsfirmen
berufen, an deren Expertise mittlerweile wohl jeder zweifelt. Professor Zäch meinte,
sicher wäre nur, das Prozesskosten in Millionenhöhe entstehen würden.
Alles in allem sind das doch wohl typische Anzeichen einer mafiösen
Bananenrepublik und der Schweiz völlig unwürdige Statements; hört mal
liebe Leutchen, lasst es sein, euch fehlt das Geld für den Kampf gegen
die Raub-
und Strauchritter. Professor
Roger Zäch gehört somit ebenfalls in die Kategorie Landesverräter und
entsprechend ist sein Vorgehen als sogenannter Experte zu verurteilen.
Möglicherweise unterschätzt auch er die Dynamik
der Kreuzritter. Es erstaunt umsomehr, als dass Professor Zäch
sich für ein internationales Kartellrecht stark macht, dass
allerdings zur reinen Selbstbeweihräucherung
dient und offenbar mit dem selben Ziel verfolgt wird, um Wirtschaftkriminellen
noch mehr Freibriefe ausstellen zu
können. Die Lösung sind bestimmt
keine Kartellrechte, denn dadurch werden keine Absprachen verhindert und
keine Täter zur Rechenschaft gezogen, sondern nur wirklichkeitsgerechte
Business Constitutions, weil nationalstaatliche
Verfassungen den Anforderungen nicht genügen können, wie der Professor
ebenfalls zu glauben weiss. Die überbezahlten Rechtsverdreher würden
also gut daran tun, nicht mehr Verwirrung
zu stiften, als sie bereits verursacht haben, als sie sich für Geld zu
jeder Schweinerei überreden liessen, sondern jetzt ernsthaft zu beginnen,
ihre auftraggebenden Konzerne davon zu überzeugen, dass es
langfristig für das Geschäft besser wäre auf lebenserfüllende Business
Constitutions zu setzten. Aus tausenden von Jahren
geschichtlicher und naturwissenschaftlicher Erfahrung lässt sich dies
auch belegen und heute lässt sich auch der Anteil an der Verantwortung
eines jeden von der Auswirkung her bemessen. Es könnte auch bald einmal
für Rechtsanwälte übel enden, wenn Sie Gesetze nach belieben auslegen
und Meinungen manipulieren. Vergessen Sie nicht, dass die Amerikaner in 5
Tagen geschafft haben, wofür Hitler noch 6 Jahre brauchte und
unser aller Herr, brauchte immerhin 7 Tage für die
Schöpfung.
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Erpressung
Nach erfolgreicher Erpressung
der Schweiz...
Eine kleine, unscheinbare Zeitungsmeldung
über den amerikanischen Staranwalt Ed Fagan, lässt den künftigen
Tarif für Rechtverdreher wie Professor Roger Zäch klar werden. Er
wünscht jedem seiner "Kollegen", die es wagen würden, gegen
US-Unternehmen klagen wegen den Terroranschlägen in Washington und New
York einzureichen, das Schlimmste im Leben.
Die ganze internationale Anwaltschaft
werde sich gegen den Kläger wenden. Das ist also die neue Form der Diktatur
und es Terrors auf den sich die Welt einstellen muss und naive
Kartellrechtler lassen nicht davon ab, allen Idioten klarzumachen, dass
ZGB/OR nur für die Dummen ist. Womit sie nach diesem Statement wohl auch
recht behalten werden!

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Wirtschaftskrieg
Der 3. Weltkrieg ist
ein Wirtschaftskrieg!
Was geschieht ist reiner Wirtschaftskolonialismus und wir nennen dies dann auch noch "Freie Marktwirtschaft",
"Wettbewerb" und letztlich "Globalisierung". Schweizer Professoren, wie
Jan S. Krulis-Randa,
und die Transfer Stiftung, St. Gallen, sorgten nach der Öffnung im Osten
1989 damals noch dafür, dass unsere 30 Jahre alten BWL-Unterlagen und
-Theorien die Menschen in Polen, Tschechien und anderswo beglückten. Da
stand jedoch schon längst fest, dass die Praxis der BWL eine andere war.
Ich jedenfalls hatte dabei selbst ein schlechtes Gewissen bei der
Transfer-Stiftung in St. Gallen mit AKAD-Unterlagen
arbeiten zu müssen,
die längst überholt waren und wenigsten Wege gesucht, aktuellstes Wissen
auch noch zu beschaffen und weiterzugeben. Ethik
war hier überhaupt kein Thema, es ging wiederum nur um leere Worte und
einmal mehr um einen neuen Markt. Dass es heute dort trotzdem irgendwie läuft, basiert
nicht auf unseren alten Theorien und warum und wie es läuft, ist eher
beschämend für unsere Wohlstandsgesellschaft. Vielleicht ist das auch
der Trend der Entwicklung bei uns, dass immer mehr mafiöse Organisationen
die Politik und die Wirtschaft kontrollieren und dabei die Rolle früherer
Raubritter übernehmen. Einzige Alternative dazu ist ein sauberer
Wirklichkeitsbezug der parametrisierbar
und dadurch
messbar ist.
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Unternehmer
Die wahren und
wirklichen
Forscher und Unternehmer der Schweiz
Dies
alles zwang und zwingt viele unserer besten Wissenschaftler
auszuwandern oder auf privater Basis zu arbeiten. Andere, wie z.B. Professor
Niklaus Wirth - der Erfinder
weltbekannter Programmiersprachen - fanden Nischen, um zu überleben, aber
nie die wirkliche und verdiente Anerkennung ihrer tatsächlich erbrachten
Leistungen in Wissenschaft#1. Dies alles angesichts zunehmend anmassender
Wissenschaft#2, der es so gelang, Wissenschaft#1
für ihre Zwecke zu Nutzen, denn selbst hat man keine Ergebnisse
vorzuweisen.
Für jeden gegenteiligen
Beitrag, welcher auch tatsächlich unserer Lebenserfüllung
dient, bezahlen wir 1'000 Euro. Mit Reden alleine hat
auch Bill Gates keine Programme
verkauft und die Lehre war zudem, dass nicht das beste Produkt am Markt
gewinnt. Das ist allerdings eine traurige Wahrheit und eine zynische
Verschwendung von wertvollen Ressourcen. Darin war die Schweiz bisher aber
weltmeisterlich "professionell"!

Professor
Niklaus Wirth
Dass es allen (mit Ausnahme der Menschen
in der 3. Welt) ganz gut ging, ist keine Entschuldigung, das war
höchstens Glück im Sog der internationalen Entwicklungen und die
Ausbeutung von Ressourcen, eben dieser 3. Welt, aber kaum das Verdienst
unserer BWL- und Ethik-Eliten. Sie
alle profitierten von einem fleissigen Volk und zuverlässigen
Handwerkern, die noch stolz auf Ihre Arbeit waren und zufrieden mit ihren
eher bescheidenen Löhnen und genau diese Leute führen sie jetzt ins
Chaos, um ihre neue Ordnung einzurichten. Jetzt gerade wird die Schöpfung
redesignt und da sind Produkte mit dem Kreuz im Logo für die Neue
Weltordnung nur hinderlich.
Aber kaum ein Bereich, wo heute nicht ausländische Konzerne in unserem
Land das Sagen hätten und die Ausnahmen sind rar und wiederum ein kleines
Glück für uns;
der Detailhandel beispielsweise, mit Migros,
Coop, Denner,
Bon Appetit Group AG (Usego Hofer
Curti) usw. konnten
ausländische Konkurrenz weitgehend vom Markt fernhalten und dies auch nur
dank weitsichtiger, teils cleverer und teils auch schlitzohriger Gründer
und ihrer mehr oder minder intakten Grundlagen.
Das ist keineswegs negativ zu verstehen. Mit Ihren im Inneren meist
ehrlichen Konzepten und einer gewissen Bescheidenheit und Demut vor der
Schöpfung, schufen sie leider nie die notwendige Führungs-Kompetenz, um an sich gute
Strukturen zu multiplizieren und im Ausland Fuss zu fassen, der Versuch
bei der Migros hinterliess bekanntlich ein erstes Schweizer Debakel und über 600 Mio. Franken Verlust auf
Kosten aller Genossenschafter und Mitarbeiter.
Dies zeigt erneut deutlich die
Schwäche unserer wissenschaftlichen Strukturen, die haben nicht die Leute
hervorgebracht, welche eine Migros dringend gebraucht hätte. So findet
dort gerade ein mittelalterlich anmutender Kampf um die Spitze statt, was wiederum
an fehlenden, wirklichkeitsgerechten Modellen
für solche Fälle liegt. Es wird dort wohl nur
Verlierer geben, weil der Unterlegene entweder geht oder auf Rache sinnt,
wie in der übrigen Welt auch! Der Ansatz des Management by Baobab®
hat aber beispielsweise für solche Situationen klare Antworten und Handlungsanweisungen, die
sich in der Natur bereits millionenfach bewährt haben und kombiniert mit
neuen Ansätzen des Verstehens
von Humansystemen äusserst potente Lösungen bilden! Dümmer könnte es also nicht laufen für unsere
BWL- und Ethik-Gurus
von eigenen Gnaden - oder besser Hofnarren, um beim Bild zu bleiben! Sie
können höchstens von der Dummheit der Masse und von Ihren
zusammengestohlenen Ressourcen profitieren, doch auf einen Beweis des
Gegenteils müssen wir wohl auf ewige Zeiten warten. Ignoranz hat aber
leider noch nie dringende Probleme gelöst...

Gottlieb Duttweiler
Lesen Sie ruhig wieder einmal Duttweiler's Vermächtnis in 15 Thesen von
1950, das hatte noch Potenz,
Inhalt
und Stil; es diente
zudem messbar dem Leben
hunderttausender Schweizer. Dies kann man von späteren inhaltsleeren und
personen-neutralen Standard-Visionspapieren
aus
St. Gallen und Zürich nicht behaupten (Beispiele dafür finden Sie
jederzeit in der Schriftenreihe "Die Orientierung" der
ehemaligen Schweizerischen Volksbank, wo all die bekannten Professoren
viele Ihrer "wichtigsten" Arbeiten und Thesen publizieren durften), weil sie sich in
keiner Weise an einer real existierenden höheren
Ordnung ausrichten. Man ist ja auch gerade dabei, diese
Tatsache aus der Verfassung hinauszudiskutieren, weil so was angeblich
nicht mehr zeitgemäss ist!
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Filz
Der Anfang vom Filz
und sein Ende
Die Schweiz auf rascher Talfahrt verkauft gerade ihre letzten, produktiven und industriellen
Perlen aus vergangenen, glanzvollen Tagen. Damals in der guten alten Zeit,
wo es keine Kritik gab und wo Männer, wie zum Beispiel Alt-Bundesrat
Dr. Kurt Furgler, vom Aufschwung nach dem Krieg und von Beziehungen aus
öffentlichen Ämtern grosszügig zu profitieren verstanden und
HSG-Studenten als militärische Führungskräfte ihre Rekruten zum Spass schikanieren
durften. Zum
erlauchten "Freundeskreis" gehörten Männer wie Franz-Josef
Strauss, Helmuth Kohl u.v.a.. mehr, die Spenden- und andere Konten in der
Schweiz hatten und politisch vom selben Flügel stammten und in vielen
Verwaltungsräten Einsitz nahmen - was aber war den konkret
Furgler's tatsächlicher Verdienst z.B. bei Sika
AG? Er hat wohl kaum den Umsatz von 150 Mio. auf 1,3
Mrd. Franken gebracht, wie er einmal sagte - aber vielerorts
Fäden gezogen und sich auch mit seinen *3-unmassgeblichen
Meinungen in die Ethikdiskussion
eingemischt, als er Ethiktheoretikern, wie Prof.
Hans Küng, die Stange hielt. In diesem Sumpf von Korruption
und Rechtfertigung konnte nie eine saubere
Wissenschaftlichkeit entstehen, denn die hätte das System in
Frage stellen müssen. Die 68-er Bewegung
war jedoch nur die impotente Überreaktion
auf die Gefühle
(F) des Unbehagens und war deshalb schnell von
personen-neutraler Macht und inhaltsleerem
Geld selbst korrumpiert, wie
der Langstrassen-Quartier-Anwalt und heutige Bundespräsident aus Zürich,
Moritz Leuenberger,
gut wissen sollte. Am Filz haben sie nichts geändert und wurden gemäss
"Teile und Herrsche" einfach selbst ein Teil davon, deshalb
gehören SP-Politiker heute genauso zu den Abzockern, wie andere auch. Dass
sie selbst unwichtiger Teil des Spiels sind, erfahren Leute wie Bundesrat Kaspar
Villiger, dem es am 2. Oktober 2001 offenbar nicht gelungen ist, Marcel
Ospelt von der UBS vor seiner USA-Reise im Privatjet noch ans Telefon
zu bekommen. Dafür sitzen die Swissair-Mitarbeiter völlig auf dem
Trockenen, keinen Lohn mehr und da viele ihre Konten bei der Swissair-Bank
haben auch keine Bezüge vom eigenen Konto mehr. Wir fragen uns, wo die
Kriminalität heute beginnt oder ob es sich hier um einen
veritablen
Staatsstreich auf virtueller Ebene handelt?
Sie - die 68er - waren
genauso naiv, wie heute die G-8-Gegner, nur haben diese kaum mehr die
Möglichkeit, das System zu beeinflussen, sie bilden keine geschlossene
Gruppe mehr, die jemals die 25%-Hürde nehmen könnte - und auch
ihnen fehlt ein verbindlicher Masstab
- so tut bald jeder, was er will und kann. So profilieren sich Juso-Vertreter mit dümmlichen e-Mails als
gehirnamputierte Vollidioten, die weder der Deutschen Sprache mächtig
sind, noch *3-Meinungen
von §0-Inhalten
und §1-Tatsachen
unterscheiden können. Hauptsache, man hat +2-Spass
beim Randalieren und Wände verschmieren, die einem nicht gehören.
Später kann man dann ja -4-Unlust
darüber in der Presse und am allgegenwärtigen, quotengeilen Fernsehen
äussern, dass sich die Polizei unverschämterweise gegen das Steinwerfen
gewehrt hätte. Weit haben wir es gebracht mit dieser Form von Demokratie,
wo das Leben und das Gut unbeteiligter keine Rolle mehr
spielen. Fragen Sie
hier doch einfach die Einwohner von Davos, Seattle, Genua usw. um ihre
Meinung, aber die haben ja leider keine Lobby.
Hans Küng
Moritz Leuenberger
Aber der Ausverkauf geht planmässig
weiter; Lonza
verkauft die Kraftwerke,
Sulzer - vor dem
endgültigen Niedergang - den Textilmaschinenbereich, Swissair
hofft auf
Kanadische Beteiligungen an AOM/Air
Littoral, Sabena
und weiteren „Pleite“-Airlines,
um am Schluss sich selbst erfolgreich loszuwerden. Dafür wurde das
frühere
Management zusammen mit den entsprechenden HSG-Beratern und die Ehemaligen von
McKinsey & Co.
erfolgreich auf eine Übernahme durch eine US-Fluggesellschaft
weichgeklopft. Kuoni
lässt sich seine Kassen vom
Ex-Verwaltungsratspräsident Daniel
Affolter
schamlos weiter plündern (nachzulesen im Tages-Anzeiger vom
30. Juni 2001, "Noch mehr Geld für Daniel Affolter"). ABB
entlässt 12'000 Mitarbeiter - und die USA haben gleichzeitig eine Energiekrise, wegen veralteter Infrastrukturen im Kraftwerkbereich.
Besserung ist nicht in Sicht, denn der Präsident
George W. Bush jun.
steht für das Denken der 60er Jahre und sucht
Lösungen in Rezepten, die schon damals nicht funktioniert haben und
wendet dann nach neuesten Erkenntnissen und seit dem 11. September 2001
geniale Strategien an, die wohl kaum von ihm stammen können. Wo
bleiben da die Marketing-Gurus
oder die von denen ausgebildeten
Marketing-Leute? ABB ist allerdings längst nicht mehr Schweizerisch,
genauso wenig wie Maggi, Knorr, Thomy & Franck oder
Nestlé
selbst und viele
andere mehr. Die Schweizer Hotellerie, einst der Inbegriff
Schweizerischer
Qualität
und Dienstleistung, stellte früher die Mehrzahl der Direktoren
weltweit führender Häuser, heute sind es Österreicher, Deutsche oder Spanier.
Wir bilden jedoch weiterhin Manager aus, die international keine Chance
mehr haben, weil sie nichts besonderes und
einzigartiges mehr können! Und selbst virtuelle
Geschäfte, wie der betrügerische Börsengang der ThinkTools AG
oder die Millionenpleite
der e-Bank "y-o-u" von Vontobel, wurden von Ausländern angezettelt.
Vor ThinkTools haben wir frühzeitig gewarnt, da wir dort keine Substanz
ausmachen konnten und auf unsere Anliegen im direkten Kontakt nie Stellung
bezogen wurde. Wären neue Lösungen vorhanden gewesen, so hätte man sich
unserer Kompetenz nicht fahrlässig entzogen, sondern dazu verwendet, das
Produkt wirklich erfolgreich zu machen.
Wo, ausser an der virtuellen Börse, in virtuellen
Versicherungskonzernen und in virtuellen Banken haben HSG-Absolventen in
den letzten Jahren tatsächlich wirkliche und messbare Werte
geschaffen, die dem Leben
vieler Menschen und
nicht deren Ausbeutung dienen? Diese Leute haben lediglich unsere
Wirtschaft für eine Neue Weltordnung reifgeschossen und alles, was im
Namen des Kreuzes geschah, systematisch zerstört oder verwässert. Wo ausser auf der
c3-Ebene
(Kommandieren,
Kontrollieren, Kommunizieren) können die Professoren, Ehemaligen und
Studierenden stolz darauf sein, etwas für das Leben, ihr Land und nicht
für dessen Untergang getan zu haben, das in unserem Land für alle Beteiligten
und Betroffenen auch tatsächlich messbar ist?
Den §3-bescheidenen Wohlstand
hat das Volk nicht
seinen Managern aus Zürich oder St. Gallen zu verdanken,
sondern verantwortungsbewussten Unternehmern
und der eigenen Sparsamkeit
und Arbeit.
Da Menschen mit diesen Werten heute als dumm gelten, ist abzusehen, was
unsere Vorbilder im Abzocken bewirkt haben; viele vor allem ältere
Menschen möchten lieber sterben als weiterleben. Ganz im Sinne der
Manager, die sich ein junges Konsumpublikum wünschen, das keine Kritik
kennt oder gar Leistungen einfordert. Diese Unternehmer waren und sind
mehrheitlich noch nicht vom *3-Mentalvirus
heimgesucht worden, haben oder
hatten dafür noch genügend gesunden Menschenverstand, um
einen eigenen Weg
zu gehen. Allerdings
liessen sich viele Unternehmer aus bescheidenen Verhältnissen von den intellektuellen
Taschenspielern
blenden und einwickeln, weil diese aus ihrem
Erfolg eine gute Geschichte machten und so am Erfolg anderer teilhaben
konnten. Unternehmen, wie beispielsweise die Hilti
AG, wurden nicht dank, sondern
trotz HSG gross und stark. Das HSG-Modell mochte zwar gute und auch pragmatische
Ansätze haben, war als solches jedoch eher theoretischer Natur
und brachte wenig Motivation
zu eigenverantwortlichem
Handeln, ähnlich einem Befehlsspick in der Schweizer Armee
eben und davon war es nicht weit entfernt! Nichts, worauf man nicht selbst kommen könnte. Ganz anders waren zu dieser Zeit die Führungsphilosophien in
amerikanischen Unternehmen, welche damals auch für den weltweiten
Vorsprung und schnelle Entwicklung sorgten. Aus meiner Tätigkeit im
internationalen Marketing der 3M Company
kenne ich die vielen Erfolgsgeschichten des 1902 gegründeten Hauses aus
eigener Praxis und nicht vom Hörensagen, wie die meisten Professoren und
Buchautoren, die mit diesen Beispielen dreist
und
anmassend
hausieren, ohne die Hintergründe
und Personen
wirklich zu kennen.
Und während andere Elite-Schweizer und ehemalige HSG-Absolventen
weiterhin alle industriellen Beteiligungen mit weniger als 15% Rendite
verscherbeln, um nur noch mit Geld am Börsekasino spielen zu können,
werden ihre echten Mehrwerterzeuger, die Mitarbeiter verraten und
verarscht oder eben wieder als Söldner in Fremde Dienste verkauft, wenn
der Herr sein Vermögen verspielt, verfressen und versoffen hat. Die
Geschichte wiederholt sich auch hier, einfach auf einem komplexeren
Niveau.
In der Schweiz kauft einzig noch ein Christoph Blocher
grössere Produktionsbetriebe hinzu und bekennt sich zur klassischen Verantwortung
als Unternehmer
und Patron, auch seinem Land und dessen Rahmenbedingungen
gegenüber. Er hält klugerweise nichts von sinnloser Globalisierung, wie
die restlichen Totengräber der Industrie. Was Künstler schon lange
merkten, realisiert sich schneller als erwartet: "La Suisse n'éxiste
pas!" und darüber kann auch eine Totgeburt von Landesausstellung
nicht hinwegtäuschen. Die Expo.02
offenbart nur die tatsächliche Lage
der Nation. Abzocker aller Schattierungen bedienen sich schamlos aus den
(noch) gefüllten Kassen, ohne dafür messbare Leistungen zu erbringen.
Sklaverei und Söldnerdienste, das ist eine andere, historische
Schattenseite der Schweiz, die uns so grosszügige und ehrenwerte
Familien, wie die de Vigiers in
Solothurn, sehr viel besser erklären
könnten. Die betrieben nämlich Sklaven- und Söldnerhandel im grossen
Stil und leben heute noch ganz gut davon. Ins selbe Kapitel gehören auch
die Machenschaften des Basler Daigg mit Ihrer Basler Mission
- heute
harmlos und trendig Mission 21 - und der Verstrickung mit der
UTC
zur
Ausbeutung Afrikanischer Länder im Namen Gottes. Aber auch die Basler
Chemie, einst wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Stolz der Nation,
hat keine Richtung und keine Namen mehr, einst berühmt als Ciba-Geigy,
Sandoz, Hoffmann-LaRoche, sind sie heute bestenfalls und möglicherweise
bewusst zur anonymen Masse verkommen. Man muss sich so nicht mehr
gegenüber der Gesellschaft verantworten, so die Lehren aus Seveso
und
Bhopal (1) (2).
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Ausverkauf
Vom Ausverkauf der
Schweiz und ihres Volkes
Wussten Sie zum Beispiel, dass
Flüssigkristallanzeigen
eine Schweizer
Erfindung von Roche
und BBC
waren, die man für wenig Geld nach Japan
verscherbelte, von wo sie den weltweiten Siegeszug antraten? Jetzt hat man
auch noch die letzten Spuren verwischt und Roche hat das Chemiegeschäft
der sogenannten nematischen Flüssigkristalle
an die weltweite Nummer 2 - die Firma Merck in Darmstadt
verkauft. Verantwortungslos gegenüber der Gesellschaft als Ganzes, ganz im Sinne
egoistischer Aktionäre und arroganter Manager, meist mit
"solidem" HSG-Background. Leider sind diese
Unternehmen trotzdem auch heute immer noch grosse, träge Moloche, die
regelmässig auf Kosten der Mitarbeiter umverteilt werden. Ganz nach den Lehren
aus dem BWL-Studium. Brauchen Sie noch mehr Hinweise
zum Nachdenken
über das tatsächliche Tun von Professoren, wie Dr. Fredmund Malik
und
Konsorten, die sich darüber erfolgsversprechend Betroffen zeigen und
andere Wissenschaftler schnell als Parasiten
oder gar trendgemäss als Querulanten
bezeichnen. Das ist auch bei Presseleuten seit dem 27. September in Zug
eine beliebte Worthülse geworden, damit können sich Behörden weiterhin
professionell und gekonnt um Tote kümmern und das Leben verkümmern
lassen, bis zum nächsten Terroranschlag und der kommt ganz
bestimmt!
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Desaster
Das mentale Desaster manifestiert
sich!
Leider laufen die aktuellen mentalen Dynamiken unserer Gesellschaft
ganz gewaltig schnell in die falsche Richtung. Ein schleichender und äusserst
gefährlicher Virus hat unsere Denksysteme angegriffen und begonnen
langsam und sicher die Festplatten mit den Logikmodulen zu
löschen. Der einzelne Mensch wurde allgemein für unmündig
und unfähig erklärt,
noch irgend eine Lösung
zu finden, dafür steht das W#2-Gruppenbordell
überall im Vordergrund, möglichst noch auf globaler Ebene, um damit
garantiert jede Lösung zu verhindern und damit die Prophezeiung sich
selbst erfüllen kann. Damit spielt man lediglich neuen Machthabern in die
Hände, letztlich zum unvermeidbaren Schaden der ganzen Erde.
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Handeln
Zeit zum Handeln
Die mentale W#2-Waffen-SS ist bereits
zum Krieg gegen jede Vernunft angetreten und der wird blutig enden. Wer
sich schuldig gemacht hat oder macht, sucht aber jetzt schon nach Rechtfertigungen
und erfolgsversprechenden Ausreden. Die
einzelnen Stufen der Eskalation sind hier sehr simplifiziert wiedergegeben:
Besorgtheit
Konkreter
Feind
reuige Perspektive
Zeitgeistiger Trend und Mainstream
Unruhe
Wirklichkeitsbezug
Weisheit
Schadensbegrenzung
Widerstand und Trotz
Fundamentalismus (Taliban, Terror, Chaos)
Ideal (Tod)
Falle 1: Sozialverträglichkeit und "Menschlichkeit"
Falle 2: Untergang (Neue
Weltordnung im positiven
oder negativen Sinne)
Verstehen Sie jetzt warum die Systemhüter den echten Fortschritt
zu pre-trans-trappen versuchen, den mit ihrem c3-MOS (Mental
Operating System) führt das, was man als "Fortschritt"
versteht, genau in diese Sackgasse des hier beschriebenen Re>Rv>Pv-Mainstreams.
Sie, die andern ein Grube#2 graben, fallen selbst
hinein, weil sie vor dem Weitergehen - auf ihrem c3-vorbestimmten
Weg zu Recht - Angst haben;
wie Ärzte
vor ihren eigenen
Operationen!
Die verschiedenen Autoren
dieser Beiträge leiden weder an Verfolgungs-
noch Verschwörungswahn, noch zeigten
sich bei Ihnen irgendwelche Anzeichen von Schizophrenie
oder Paranoia. Sie gehören keiner religiösen
Vereinigung, noch einer Sekte
oder sektenähnlichen Organisation an
und betreiben Verstehenschaft#3 auf
eigene Kosten und im Kampf gegen Unprofessoren#2,
um damit Hinweise zur Umkehr auf einen
lebenserfüllenden Weg für viele
Menschen zu ermöglichen. Es ist nicht die Absicht, eine weitere Diskussion
zu eröffnen, sondern in konkreten Experimenten
zu handeln und die Ergebnisse zu
messen. Sie verfügen jedoch
alle über neuartige und zuverlässige Masstäbe der
globalen, gesellschaftlichen Entwicklungen und Dynamiken. Aufgrund solcher
exakten, wissenschaftlichen Beobachtungen lässt sich anhand von Input und Output auch der gesetzmässige
Vorgang in der "Blackbox" rekonstruieren. Je
detaillierter der Input ist, desto genauer sind natürlich die Analysen
von Ursache und Wirkung
und somit lassen sich anhand von noch genaueren Fakten,
die tatsächlichen Vorgänge jederzeit darstellen und die
Verantwortlichkeit innerhalb von Gremien kann aufgrund von persönlichen
Daten ebenfalls genau zugeordnet werden.
Sollte es irgendwo noch
mental gesunde Kreise geben, die an rechtzeitig projekt-orientiertem
Kompetenzaustausch RPOK© und nicht an sinnlosen
Diskussionen interessiert sind, so sind sie aufgefordert, sich an der Wissenschafts-Zukunfts-Initiative zu
beteiligen und an einer lebenserfüllenden Plattform
mitzuarbeiten, die konstruktiv mit den Lehren aus dem gegenwärtigen
Debakel in der Schweiz umgeht. Es ist endlich Zeit, dass die Schweiz für
die Welt endlich wieder einmal ein positives Vorbild wird.
Und im übrigen sind wir der
Meinung, dass man den ineffizienten und fahrlässigen BWL-
und Ethikeliten sowie den Geister-
und Geisteswissenschaften die Mittel
entziehen muss, wo sie nicht konkret messbare
und wirklichkeitsgerechte Ergebnisse
liefern, welche Ihrem und unserem Leben dienen und nicht irgendwelchen,
nicht definierten Mehrheiten und vor allem der eigenen, schamlosen
Bereicherung auf Kosten des Volkes.
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