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Durch die Sinne gefilterte Eindrücke des "normalen" Alltags bestimmen die Themen der Arbeiten von Matos. Seine Bilder erheben keinen Anspruch auf Wahrheit oder Richtigkeit, sondern reduzieren durch einen unverwechselbaren Duktus postmoderne Entwicklungen. Das Rekonstruieren überläßt er dem Betrachter seiner Werke. Die Wahrheit und Wirklichkeit einenes jeden Einzelnen läßt unzählige Interpretationen der Bilder zu. Kunst ist somit nicht Konsumgut, sondern regt einen inneren Dialog an.
Matos stellte bereits aus im:
Handy-capted, wer nicht fühlen will, kann hören
Blaupause
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